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(iw) Interessanter, neuer Aspekt zum Thema „Sondersignal“, zumindest was den Audio-Teil betrifft. Der Hersteller Federal Signal muss Chicagoer Feuerwehrangehörige Entschädigung für Gehörschäden zahlen, zu lesen bei Firehouse. Demnach hätte der zu tiefe Ton zum entstandenen Gehörverlust beigetragen.

Das Unternehmen hat Einspruch eingelegt, zumal tausende weitere potenzielle Opfer Anspruch auf Entschädigung bekämen.

Gibt’s eigentlich bei uns „klassisch“ (Presslufthorn) auch nur ansatzweise sowas?

Kommentare

4 Kommentare zu “USA: SoSi-Hersteller muss Entschädigung zahlen” (davon )

  1. Philipp am 27. Februar 2009 16:29

    Soweit ich weiß, fährt der Rettungsdienst in Köln aus diesem Grund nur mit E-Horn durch die Gegend.

  2. Sebastian Stenzel am 27. Februar 2009 17:19

    Beim neuen LF 20/16 der BF Wiesbaden wurde das Dach der Fahrer- und Mannschaftskabine extra schallisoliert bzw. verstärkt und ein sog. „Schallblech“ unter den Presslufthörnern angebracht…

  3. diggler am 27. Februar 2009 17:50

    Aus diesem Grund (unter anderem) haben wir Intercom Headsets auf allen unseren Fahrzeugen, auch wenn die neuen Fahrzeugen sehr viel besser Schallisoliert und leiser sind als die alten.

  4. martien am 27. Februar 2009 20:31

    In unserem Landkreis lag die Schallbelastung im NEF ein Dezibel unter der Grenze von 85 dB(A), was man am „Arbeitsplatz“ ohne noch Gehörschutz ertragen „darf“. Die Assistenten waren sehr froh, dass man das Horn vom Dach in den Grill versetzt hat.

    In den Niederlanden gilt derselbe Wert für Fahrzeuge mit Horn. Dort stellt man übrigens ab Aprilauf einem neuen Horn um, der durch tiefere Töne angeblich immer hörbar sein soll.
    (*Lautsprecher runterdrehen, dann hier anhören*)
    Das neue Horn verfügt auch noch über Tag/Nachtmodus (110dB(A) bzw. 100 dB(A))

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