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(iw) Ein typisches Unternehmen im Feuerwehr-Umfeld – ob Fahrzeuge, Ausrüstung oder was auch immer – gehört dem produzierenden MIttelstand, und klischeehaft leider auch das Marketing. Irgendwie paradox: Da steht man mit seinen Produkten an der weltweiten Vorderfront der Innovation, aber was die Markenpflege und insbesondere Schritte im Internet betrifft, ist eher tote Hose. Warum denn auch, wenn die Auftragsbücher voll sind? Marketing kostet Geld und steht hinten an. Und das Internet ist erst Recht Teufelszeug.

Ich habe schon längst aufgegeben, Werbekunden für die Banner hier im FWnetz zu finden, es ist einfah zu anstrengend, hier zu argumentieren, und die Meinungen sind so einbetoniert, dass sich der Aufwand leider nicht lohnt. Ist doof, kann man nicht ändern. Übrigens gehört hier der Firma Haix ein grosses Dankeschön fürs Werben :)

Deshalb war ich völlig perplex, als auf Twitter plötzlich @safetytour als Follower auftauchte. Und siehe da, S-Gard twittert nicht nur, sondern hat auch hier seit längerem gleich ein Blog eingerichtet. Ich sage: sauber! Wenn das einer vormacht, ist das sicher besser als wenn ich dauernd versuche hier was vorzubeten.

Was das bringt? Erstens lieben Suchmaschinen Blogs. Wird unterschätzt, aber wenn S-Gard seine Sache gut macht, ratet mal wo einschlägige Suchanfragen schon bald landen? Auf jeden Fall nicht bei der Konkurrenz. Ein Blog, insbesondere in Kombination mit Twitter, ermöglicht auch den Dialog mir der Zielgruppe. Das sind gleich so viele Pluspunkte, dass ich sie gar nicht aufzählen kann. Geht vom Gewinn qualitativ wertvoller Informationen, aber auch hier gilt: offene Unternehmen sind sympatisch. Und ganz davon abgesehen: so sieht echte Innovation aus. S-Gard ist hiermit auf diesem Markt ganz vorneweg. Ist halt ein Bisschen Grundsatzentscheidung, ob man auch innovativ werben möchte.

Mein Tipp an S-Gard: ihr seid in der Findungsphase, und das Blog ist für mein Geschmack zu breit aufgelegt – zu große Themenbandbreite. Allgemeine News aus dem Feuerwehrbereich gibt’s ein bisschen überall zu lesen, und sind kein Grund, Euren Blog extra aufzusuchen.

Macht eine Kommunikation, die Eure Marke 1:1 stützt. Was ist interessant? Alles was mit Kleidung zu tun hat, Produkt- und Unternehmensnews, solange diese authentisch und nicht als PR-Meldung rübergebracht werden. Ihr habt eine Feuerwehr ausgestattet? Berichtet doch über sie. Lasst sie für Euch sprechen. Ideen und Themen gibt’s mehr als ausreichend.

Und vielleicht denkt dann der eine oder andere, auch so etwas zu tun? Würde mich zwar wundern, aber man weiss ja nie.

Und nun der Disclaimer:
S-Gard stellt uns Garnituren uns für Dreharbeiten bereit, beispielsweise für die DVD „Grundlagen der Strahlrohrführung“ oder die Kroatien-Reise. S-Gard ist kein Werbekunde des FWnetz, darf es aber gerne werden :)

Kommentare

5 Kommentare zu “Twitterverse: Hello S-Gard” (davon )

  1. Carlo Schepers am 7. März 2009 20:34

    Die Geschichte mit den vollen Auftragsbüchern ist auch kein Argument für eine schlechte Webseite. Weil man kann durch einen sauberen Webauftritt das öffentliche Bild seiner Firma und das Bild des Produktes rasend schnell verbessern.
    Aber ich bin sehr froh das S-Gard vielleicht auch andere Firma aus dem Ausrüstung’s Markt dazu bringt sich diese Seite des Marketings genauer anzusehen.

  2. darthvader am 7. März 2009 21:28

    Wenn ich mir das Impressum von safetytour.info ansehe, lese ich als Ort Heinsberg. War da nicht was?

    Richtig, dort sitzt auch der Schuhhersteller mit den 3 Unterlassungsverfügungen: Hanrath.

    Ich hoffe mal, dass die Ortsangabe die einzige Gemeinsamkeit der beiden Unternehmen ist.

  3. Irakli West am 7. März 2009 21:32

    @darthvader zumindest dem Kommunikationsverahlten nach höchstens bei der Geburt getrennt :)

  4. Florian Fastner am 8. März 2009 07:47

    Hallo Irakli,

    Du hast mit Deiner Aussage mehr als Recht, aber das wird sich m.E. die nächsten Jahre massiv ändern. Ich habe schon so viele Branchen gesehen die Ihre Marketingbudgets massive richtung Internet verschoben haben, da werden auch die Anbieter rund ums Thema Feuerwehr nicht herumkommen.

    Und warum auch? Wenn es mehr bringt las Print oder TV haben ja alle etwas davon. Die Internetportale und Blogbetreiber bekommen Umsatz und die Feuerwehrbranche qualifizierten Traffic.

    Schöne Grüße

    Florian

  5. FB am 9. März 2009 00:07

    Hi, ja da habt Ihr Recht. Viele kennen diese Macht des Internets und der SEO Tools im Web leider nicht. Da sind Feuerwehrseiten nicht alleine. Selbst grosse Unternehmen nutzen dieses kleine aber Mächtige Tool leider nicht. @darthvader: Nein, ich kann Dir sagen, S-GARD hat nichts mit dem Unternehmen Hanrath zu tun ;-)

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