Team | AGB | Impressum | Datenschutzbestimmungen | Kontakt | Bilder | Facebook | Twitter | Werben im FWnetz

(iw) Die Seite 4 der Süddeutschen präsentiert täglich das Profil einer mehr oder weniger bekannten Persönlichkeit. Heute geht es um Stephan Neuhoff, Direktor der Kölner Feuerwehr, der dieser Tage mehr als eine Hand voll zu tun hat. Im weiteren Sinne geht es hier auch um den angesehensten Beruf, der durch solche Artikel sicher verstärkt wird.

Ruhig und gelassen skizziert der gebürtige Kölner mit wenigen Kreidestrichen auf der Tafel, wie sich das Unglück ereignet haben dürfte. Neuhoff weiß, wovon er redet – er ist Diplom-Ingenieur. Sein freundlicher Tonfall, gepaart mit präziser Ausdrucksweise und eingebettet in nüchterne Sätze, schafft Vertrauen in der unübersichtlichen Situation.

Kommentare

2 Kommentare zu “Stephan Neuhoff (Köln) in der Süddeutschen” (davon )

  1. Buddy am 10. März 2009 12:04

    Ich bin selbst seit Jahren in einer Feuerwehr tätig. Mich würde die Situation in Köln vermutlich sehr bedrücken. Zu wissen, dass unter den Trümmern des eingestürzten Stadtarchives vermutlich noch ein Mensch begraben ist, und doch nicht viel tun zu können. Man muss sich wirklich ziemlich hilflos vorkommen.

    Ich finde die Arbeit, die vor Ort in Köln von den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr, der Hilfsorganisationen und den Kräften der Polizei geleistet wird sensationell.

    Besonders der Direktor der Berufsfeuerwehr macht eine ausgezeichnete Arbeit. Er bleibt trotz all dem Chaos verbindlich und ruhig. Auch wenn man vermuten kann, dass es innerlich wohl anders aussieht. Viele Feuerwehren könnten froh sein, solch einen Chef an Ihrer Spitze zu haben.

  2. Philipp am 10. März 2009 22:28

    In der heutigen Rundschau ist auf der letzten Seite auch ein ausführlicher Bericht über ihn.

Bottom