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ÜbungIm Laufe einer Diskussion gestern wurde ich daran erinnert, dass in der alten Wehr eine Art „Übungskultur“ vorhanden war: wir haben oft mir anderen geübt. Damit meine ich nicht nur benachbarte Wehren bzw. andere Ortsteilwehren, sondern ganz andere, weiter entfernte Wehren, mit denen man im richtigen Leben im Einsatz wohl kaum zusammenkommen würde.

Somit ergibt sich eine Dreistufigkeit: Üben in der eigenen Wehr zwecks Ausbildung, Üben mit benachbarten Wehren um das Zusammenspiel bzw. die Kooperation zu verbessern, aber mit ganz anderen?

Einige Male wurde ein größeres Objekt organisiert, beispielsweise Abriss- oder leer stehende Häuser, oder ein Unternehmen stellte seine Lagerhallen zur Verfügung. Somit ergab sich eine Mischung aus Gruppen- und Zuglagen, die alleine, oder gemeinsam zu bewältigen waren.

An diese Übungen habe ich besonders positive Erinnerungen. Man ist beispielsweise von der „Realität“ losgelöst. Übt man mit den Nachbarn, so ergibt sich automatisch der Zwang, dass diese Übung klappen muss, denn eine Zusammenarbeit ist ja höchstwahrscheinlich, und die Ausbildung des Einzelnen kommt hier etwas kurz.

Entfällt jedoch dieser Zwang, kann man sich ganz und gar auf die Ausbildung konzentrieren. Im Laufe der Zeit war bei uns eine Art „Übungsgemeinschaft“ mit anderen Wehren, sowohl in München als auch ausserhalb, entstanden. Eine Wehr organisierte und lud die anderen ein. Immer bestens organisiert, extrem lehrreich und vor allem sehr spassig. Nach Übungsende gab es dann Verpflegung (aller Art), die Lagen wurden zwanglos besprochen. Hier kann man den Lerneffekt als besonders groß beschreiben.

Somit erstens die Empfehlung: macht sowas! und zweitens die Umfrage: wie sieht es denn bei Euch aus? Seid ihr eher Einzelkämpfer oder seid ihr mit anderen verbunden?

Habt ihr das letzte Jahr mit einer anderen Wehr geübt?

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