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SnowmanSeit ehedem wurmt mich, dass auch der beste Einsatzbericht unter einem Manko zu leiden hat: in Textform ist er schwer zu nachvollziehen.

Als Beispielsweise der Bericht zum tödlichen Unfall in Tübingen veröffentlicht wurde, nahm ich mir Zeit, um ihn als Unterricht zu verpacken – Ablauf des Einsatzes und 2-3 Lehren, die daraus zu ziehen sind. In ca 20 Minuten Theorieunterricht ist das schon das maximal vermittelbare.

Ich möchte mich verstärkt um Einsatzberichte kümmern, und aus meiner Sicht sind sie am Besten zu erklären, wenn es passend dazu eine visuelle Unterstützung gibt. Da man das Objekt schlecht abfilmen kann, reicht eine schematische 3D-Darstellung des Ablaufs der Einsatzes mit Schlüsselmomenten bzw. Szenen.

Alleine aus New York gibt es zwei gut dokumentierte Backdraft-Einsätze (Watts St. und 17. Juni 01) bei denen einige FA ums Leben kamen.

Um ein Backdraft zu erklären bzw. um den Ablauf der Ereignisse darzustellen, gehört ein 3D-Modell dazu. Abhilfe könnte das Open-Source-Programm Blender (danke für den Hinweis!) schaffen, mit dem ich mich heute erstmals versucht habe anzufreunden. Wie man oben sieht, ist es noch ein weiter Weg, aber einer, der sich lohnen dürfte. Updates folgen, morgen kommt „Blender for Dummies“ mit der Post :)

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “3D-ing mit Blender” (davon )

  1. ka1k am 23. März 2009 22:07

    Gerade für schlichte Sachen, wie ein normales Haus ist SketchUp von Google auch keine schlechte Wahl. Wird es komplexer würde ich auch zu Blender greifen.

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