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(iw) Zu lesen im Tagblatt: der 58-jährige Mieter wurde für schuldig befunden, den Brand, in dessen Verlauf zwei Feuerwehrangehörige ums Leben kamen, fahrlässig verursacht zu haben. Die entsorgte Asche war nicht komplett gelöscht, verursachte einen Schwelbrand, der später in das tödlicher Feuer mündete.

Nachdem der Feuerwehr keine Schuld nachgewiesen werden konnte und der unfachgerechte Umbau seitens der Vermieterin verjährt war, ist dies zu diesem Zeitpunkt der letzte „juristisch verbliebene Schuldige“:

Die Verstöße gegen Bauvorschriften seien eine mittlerweile verjährte Ordnungswidrigkeit, erklärte Oberstaatsanwalt Michael Pfohl am Rande der gestrigen Verhandlung.

Übrig blieb also nur noch der seit den 80er Jahren in Tübingen lebende Künstler, der sich gestern wegen fahrlässiger Brandstiftung verantworten musste.

Der Mieter wurde zu 50 Tagessätzen an €25.- verurteilt. Hinzu kommen noch Schadensersatzansprüche in Höhe von mehreren 100.000 Euro.

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