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(DJ) Wer den Leitstellenfunk des Edmonton Fire Rescue Services mithoert bzw. ab und zu mal reinhoert wird sich sicherlich auch freuen, dass es EFR nun auch auf Twitter gibt.

Wer mehr ueber EFRS wissen moechte, kann sich ja gerne (nochmal) den Bericht aus dem Magazin durchlesen.

Kommentare

5 Kommentare zu “Edmonton Fire Radio Twittert nun auch” (davon )

  1. Christian Lewalter am 7. April 2009 05:18

    @diggler: Auf welche Einheiten muss man denn bei Twitter oder auf Funk achten, um dich im Einsatz zu „erleben“?
    Christian

  2. diggler am 7. April 2009 05:41

    Pump 16 und/ oder Ladder 16.
    Wenn die dann mal einen Brandeinsatz haben, kannst du davon ausgehen, dass ich nicht im Dienst bin (Urlaub, Urlaub, Unterrichten usw.) ;-)

  3. Cimolino am 7. April 2009 07:16

    Hi,

    unglaublich, hier führen wir Digitalfunk ein, um bloß nicht abgehört werden zu können (auch wenn wir dann ggf. nicht mehr eben gemeinsam funken können), woanders stellen die seit Jahren Funkverkehr online und bauen das aus…

    Merkwürdige Welt…

  4. Irakli West am 7. April 2009 07:29

    Uli,

    das habe ich auch noch nie so richtig verstanden. Es wird gerne als Hauptgrund für die Einführung des Digitalfunks genannt, und man beruft sich auf den Datenschutz, nur wird das richtig hinterfragt?

    Was wäre, wenn alle den Funk mithören könnten? Was würde sich für wen wie ändern?

  5. Der Lars am 7. April 2009 09:14

    @Cimolino: In den USA werden ja auch Sexualstraftäter mit vollem Namen und Adresse benannt. Und das nicht nur in Polizeiberichten, sondern auch in der Presse und teilweise sogar im WWW.

    Datenschutz kennt man dort nicht. Wober das eigentlich kein Grund für Digitalfunk ist, aber gut, wir haben’s ja….

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