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(iw) Reflexstreifen auf Handschuhe, Schuhe, Stiefel, Gürtel, Holster, Taschen aller Art, Werkzeug, Lampen und vieles mehr sind aus meiner Sicht ein Komplott der Reflektorhersteller, der dahin führen wird, dass eine EN irgendwann beinhalten wird, welche Teile einer Bekleidung nicht reflektierend sein werden.

Kleine Frage: warum haben andere Europäische Länder zwar die gleiche EN, dafür aber weit weniger Reflex?

Kommentare

11 Kommentare zu “Reflexstreifenwahn” (davon )

  1. diggler am 29. April 2009 18:13

    Zitat Ray McCormack:“ ….I’ve got my new Secta (?) vest ….. it’s highly reflective and it goes over your highly reflective bunker coat…..“

    @FDIC 2009

    Redundancy overload!!

  2. LarsR am 29. April 2009 19:02

    Was hat die europäisch harmonisierte Normung überhaupt damit zu tun?

  3. simon02 am 29. April 2009 19:57

    Hallo,

    ich sehe eigentlich nichts schlimmes darin…. oder sieht einer Nachteile darin ?

    Gruß
    Simon

  4. JupiterJones am 29. April 2009 20:25

    @Simon02

    Ja ich sehe Nachteile.  Reflexstreifen behindern die Atmungsfähigkeit. Deshalb kommt es zu Verbrühungen unterhalb der Reflexstreifen gerade bei Handschuhen ist das ausgeprägt.

  5. Max Martin am 29. April 2009 21:10

    warum nimmt man nicht einfach große reflexstreifen und näht da nomexstreifen drauf?
    wär doch viel einfacher…

  6. Philipp am 29. April 2009 22:03

    S-Guard (glaube ich) hat das so gelöst, dass die Reflexstreifen quasi aus einem Mesh-Gitter-Material (oder sowas ähnliches) bestehen, finde ich auch nicht schlecht gelöst.

  7. ka1k am 29. April 2009 22:34

    Bei den Produkten von Lion Apparel sind in den Reflexstreifen auch viele kleine Löcher um die Atmungsfähigkeit nicht zu behindern.

  8. hannibal am 30. April 2009 05:44

    @maxmartin: damit wirst du reich..

    @all:
    An den Klamotten kann gar nicht genug Reflex sein. Fragt man den gemeinen Feuerwehrmann hü so kommt gerne als Antwort: „Weil es cool aussieht“.
    Soll der selbe FA aber eine Warnweste tragen die nicht nur cool aussieht sondern auch die Sichtbarkeit deutlich erhöht muss man erst mit standrechtlicher Erschießung drohen bis man unter Maulerei und deutlichem Missfallen einen Erfolg erreicht.

    Der selbe Feuerwehrmann kehrt aber bei gefühlten 49°C im Schatten 3h Ölspur mit Helm, Überjacke, Überhose und Brandbekämpfungshandschuhen. Wenn man ihn fragt warum antwortet er das er die ganzen Reflexstreifen (inskl. Handschuhe und Stiefel) braucht um die Warnwestenbefreiung zu erhalten. Schlägt man dann vor mittels eine Warnweste, die bei gefühlten 49°C deutlich angenehmer zu tragen ist, eine Heatstressbefreiung zu ereichen kommt entweder vom FM hü oder einer nicht ganz so intelligenten Führungskraft parallel vor zu einem erstaunten Gesichtsausdruck die Aussage: „Wenn dann was passiert ist man nicht mehr versichert“. Und jeder von uns hier kennt eine Situation die so oder so ähnlich verlaufen ist.

    Das ist gefährliches Halbwissen in seiner reinsten Form..

  9. Magnus Hammerl am 30. April 2009 09:27

    Schön, dass das Thema hier mal etwas reflektiert betrachtet wird ;-)

  10. Adrian Ridder am 30. April 2009 09:36

    Weiterer Nachteil von viel Reflex: Das Zeug gibts natürlich auch nicht umsonst….

  11. Jens Fischer am 1. Mai 2009 13:44

    WEiterer Nachteil an Reflex vorallem an BRandschutzkleidung: Sollte die Kleidung ausnahmsweise in bestimmungsgemäßer Umgebung getragen werden sind die Reflexstreifen ziemlich schnell hinüber und kommen ihrer ursprünglichen Wirkung nicht mehr wirklich nah. Aber wenn man das saubere TRagemuster des Herstellers hat ist das funkel-glitzer-leucht Zeug natürlich super schick und trendy :) Das Auge kauft halt mit. Warum nur 2,99€ für eine Warnweste ausgeben die eine dauerhafte Warnwirkung hat, wenn ich für das 10-X Fache auch das zeug auf den Klamotten selbst haben kann.

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