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Bonn (NRW), (sst). Er sprang brennend und schwer verletzt vom Balkon des 6. Stockwerks ins Sprungtuch der Retter.

Nach dem Brand in einem Tannenbuscher Hochhaus hat Rolf H. (55) jetzt die Feuerwehr verklagt. Grund: „Sie hätte mich früher retten können.“

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Kommentare

2 Kommentare zu “Geretteter verklagt Bonner Feuerwehr” (davon )

  1. Toemmel am 2. Mai 2009 12:05

    Ich glaub‘ ich fall‘ vom Schemel, wenn ich das lese! Das Urteil dürfte – in jedem Fall – Weg weisend sein.

    Wüsste gerne mehr Details zu dem Fall (DL-Verfügbarkeit, Anleitermöglichkeit, etc.). Und wie viel Einsatzbereitschaft unter – eventuell bestehender – Lebensgefahr hält ein Gericht bei FW-Leuten für angemessen/erforderlich?

    Sonderbar finde ich die Formulierung „Sprungtuch“. Das muss eigentlich ein Fehler des Express sein.

  2. Julius Bübl am 2. Mai 2009 15:47

    Muss ein wenig zurückhaltend sein, aber zum Einsatz als nachrückende Kraft damals soviele Informationen ohne Anspruch auf Richtigkeit:

    Bericht über Einsatz im Generalanzeiger Bonn vom 12.4.2006
    Objekt bei Google Maps
    – War natürlich der Sprungretter, der auf Rückseite des Gebäudes stand (nicht befahrbar/anfahrbar mit DL; keine Anleitermöglichkeit von Straße aus); DL legte an Brandetage von der Seite an
    – heftige plötzliche Brandausbreitung über Flur hinweg; Seitenwand vom Flur weggebrannt/eingestürzt

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