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swiss(iw) Dass die Feuerwehr Rodgau mit ihrem Personalproblem nicht alleine da stehen dürfte, ist wohl klar. Ich möchte mich hier nicht unbedingt mit den möglichen Lösungen befassen, sondern ein Gefühl dafür kriegen, wie es überhaupt aussieht mit der Personalstärke.

Papier ist das eine, doch lässt man die Karteileichen weg, und nimmt diejenigen, die auch tagsüber, und zwar werktags, mit ausrücken können – und das auch noch innerhalb von 10 Minuten (um mal einen Wert festzulegen), dann dürfte Rodgau eigentlich schon Normalität sein.

Leider gibt es keine 100%-ige Lösung wie diese Umfrage technisch zu lösen wäre (ausser man nimmt irgen etwas teuer programmiertes), deshalb die folgenden Abstufungen.

Zuerst die Ausrückestärke (bis Staffel, bis Gruppe, bis Zug, mehr als ein Zug). Beispiel: eine Wehr mit 55 Aktiven, inklusive „Papier“, die Pi mal Daumen 15 Leute rausschicken kann wäre „Zug (50-100)“. Wie gesagt, nicht zwingend wissenschaftlich fundiert, müsste aber einen Einblick in die Situation ermöglichen können.

Danke fürs Mitmachen!

Wie ist Eure Ausrückestärke tagsüber werktags? (Gesamtstärke Wehr, Ausrückezeit <10 min)

Ergebnisse

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Kommentare

11 Kommentare zu “Umfrage: Ausrückestärke tagsüber?” (davon )

  1. Stefan Hartl am 26. Mai 2009 13:24

    Ich nehme mal an, das sich die Umfrage zur Ausrückestärke an einem Vollalarm der jeweiligen Feuerwehr orientiert?

    Gerade bei größeren Feuerwehren gibt es je nach Meldebild teils mehrfach abgestufte Alarmierungen durch die alarmauslösende Stelle.

    Von daher schwankt unsere Ausrückestärke tagsüber von einer Staffel bis zu mehr als einem Zug bei etwa 100 FA, die alarmiert werden können.

  2. Philipp am 26. Mai 2009 13:30

    Also ich bin jetzt auch davon ausgegangen, dass es auch ein Alarm ist, der dazu motiviert, die Arbeit zu verlassen. Also z.B. VU, Zimmerbrand oder ähnliches.

  3. Irakli West am 26. Mai 2009 14:21

    Servus Stefan,

    wir reden hier in der Tag von Vollalarm für die eigene (orts)wehr.

  4. JohnnyKnoxville am 26. Mai 2009 14:34

    Ja – und „alarmiert“ ist ungelich „rückt aus“ ;)

  5. Klopz am 26. Mai 2009 16:33

    Man könnte die Umfrage mM nach geschickter gestalten, indem man als Antwortmöglichkeiten die prozentuale Mannstärke auswählen kann.
    Also zB.  0-10%; 10-20 %; … 90-100% der aktiven Mitglieder.
    80% aller Wehren, die ich „kenne“ haben auch nachts bei Vollalarm kaum 30 Leute zusammen.
    Viele Wehren sogar unter 30 Mitgliedern.

    Finde die Umfrage so wenig aussagekräftig.

  6. Irakli West am 26. Mai 2009 16:36

    @Klopz hatte ich mir auch überlegt, aber wieder verworfen. Glaube, das ist noch komplizierter als die einfache Einstufung in „Gruppe“ usw.

    Die absolute Größe der Wehr ist ein wichtiger Punkt, deshalb die Umfrage imho sehr wohl aussagekräftig…

  7. S.Max am 26. Mai 2009 19:53

    Wir bekommen meist immer eine Staffel hin TLF kann also gleich voll besetzt losfahren. Probleme könntes es gegeben das man vieleicht nicht genug AGTler hat.

    LF8 wir bei uns meist nach ca.5-10 min und kann ausrücken.

    Bei uns gab und gibt es noch Probleme mit den FMEs teilweise defekte dazu kommen Probleme mit schlechter Netzabdeckung ,weil Randgebiet im Kreis. Wird aber mit Einführung des Digitalalarms hoffentlich behoben sein.

    Bei uns im Kreis wird bei manchen Orten wieder vermehrt mit Sirene zusätzlich alarmiert.

  8. ka1k am 26. Mai 2009 20:42

    Afaik sind hier auch ein paar aus Rodgau unterwegs. Ich zähle auch dazu.

  9. martien am 26. Mai 2009 22:04

    Umfrage ist zum Glück nicht: Ausrückstärke werktags um 13 Uhr in den Sommerferien mit 15 Leuten, die mit auf JF-Freizeit waren?

  10. Philipp am 26. Mai 2009 22:35

    @Martien: ähm, wie meinen?

  11. ka1k am 26. Mai 2009 23:41

    Martien speilt wahrscheinlich auf die Qualität der ausrückenden Kräfte an. In den Sommerferien sind die Schüler ja meist daheim( zumindest um die Mittagszeit), entsprechend steigt die Zahl der verfügbaren Kräfte tagsüber in den Ferien. Allerdings sind Schüler, aufgrund des meist noch zarten Alters, nicht immer die am besten Ausgebildeten Kräfte. Unter Schülern sind die AGTs doch relativ rar.

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