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Google Wave(iw) Während Microsoft einigen erlesenen Managern die neue Suchmaschine namens Bing vorstellte, ging die Show eindeutig an Google I/O, hier wurde die gar nicht so entfernte Zukunft namens Wave vorgestellt.

Wenn die Prognosen halbwegs eintreffen, so steht „das Internet“ vor der nächsten Entwicklungsstufe, und man darf sehr gespannt sein. Worum es eigentlich geht, steht hier ganz gut beschrieben. Wer Zeit hat, sollte sich auch unbedingt dieses 8o Minuten lange Video ansehen:

So sieht die schon bald eintretende Zukunft der Kommunikation aus. In ein Paar Jahren wird das, was wir heute mit E-Mail, IM, (Micro)blogging uvm. betreiben nicht wieder zu erkennen sein. Unter Anderem auch, weil Google Wave mit einer API versieht, also Drittanbieter sich dranhängen können.

Was das mit Feuerwehr zu tun hat? Geht bei Stabssoftware los (die sollten sich das ganz genau angucken), über interne und externe Kommunikation, sowie das Verständnis, wie der Rest der Internetwelt tickt.Ich hoffe natürlich auch, dass wir mir dem FWnetz ein Paar schöne Apps hinkriegen :)

Dran bleiben!

Kommentare

6 Kommentare zu “Google Wave” (davon )

  1. Der Lars am 29. Mai 2009 17:06

    Oooohje…. Noch mehr Daten für Google :(

  2. Philipp am 29. Mai 2009 22:40

    Ja genau das sehe ich auch so.
    Prinzipiell ist das ganze eine nette Sache, die einem sehr viele Möglichkeiten eröffnet. Allerdings traue ich jetzt Google nicht unbegrenzt und würde das auch nur für nicht-sensible Daten einsetzen.

  3. JohnnyKnoxville am 30. Mai 2009 00:50

    Tsts – erstmal informieren – dann meckern ;)

    Lars Rasmussen verspricht: „Wenn ein Unternehmen das Wave-System im Intranet nutzen will, kann es das auf eigenen Servern, in Anbindung an die eigene Datenbank.“ Jedermann soll eigene Wave-Server aufsetzen können – das ist ein deutlicher Unterschied zu Google Mail, wo auch zahlende Firmenkunden darauf angewiesen sind, die Nachrichten ihrer Mitarbeiter auf Google-Servern speichern zu lassen.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,627358-4,00.html

  4. Der Lars am 30. Mai 2009 01:39

    Ist ja schön und gut, aber was ist mit den Onlinenutzern? Wenn ich eins hasse, dann sind das Datensammler. Und nach dem Rollstuhlminister kommt bei mir schon Google – Noch vor der Deutschen Post und Payback.

  5. Irakli West am 30. Mai 2009 08:32

    Das Gute an dem ganzen, und im Gegensatz zu irgendwelchen Regierungen etc: niemand zwingt Dich, das zu nutzen, ebensowenig andere Dienste.

  6. Christian am 1. Juni 2009 16:33

    Nachdem ich jetzt eine halbe Stunde mit Bing.com rumgespielt habe war ich zunächst ziemlich enttäuscht. Ich habe mich echt gefragt, wo die tollen neuen Features sind, die Microsoft versprochen hat und was in aller Welt mich dazu bewegen sollte, von Google zu wechseln.
    Irgendwann habe ich mal die Einstellung von Deutschland auf United States „English) geändert und siehe da: Das sieht schon erheblich interessanter aus.

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