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(iw) Saperlott: Die Feuerwehr Herve (Belgien) fährt tatsächlich gleich zwei Engines aus US: eins, zwei. Steht nirgends, dass sich eine Ausschreibung auf Europa zu beschränken hat, oder? Bei „Pumpenleistung: minimal 4.300 Liter / Minute“ bleiben nicht viele Anbieter über :)

maps: Herve

Kommentare

4 Kommentare zu “US Engines in Belgien” (davon )

  1. Cimolino am 2. Juni 2009 08:18

    Hallo,

    wenn mir mal einer erklären könnte, was man mit dieser Pumpenleistung im Standard-Fw-Einsatz machen will….?

  2. Schnaeckschen am 2. Juni 2009 09:48

    Warum bleiben nicht viele Anbieter übrig?
    Gibt durchaus auch europäische Hersteller, wo derartige Pumpenleistungen geordert werden können. Für’s entsprechende Geld bekommt man wohl (fast) alles.
    Man schaue sich nur einmal die Fahrzeuge der hiesigen WF’en an.

  3. Irakli West am 2. Juni 2009 09:53

    @Schnaeckschen war auch eher als Witz gemeint. Dann würde ich noch eine erweiterte Staffelkabine fordern, dazu noch crosslays (querbuchten vorgekuppelt) und einen mindest-Chromgehalt von 15%. Dürfte sich spätestens dann mit dem Preis geregelt haben, bei den Engines sind wir so bei $300.000 aufwärts.

  4. WeDo1976 am 15. Februar 2010 18:47

    …die beiden Fahrzeuge wurden im übrigen von Rosenbauer hergestellt und die Pumpen stammen auch von Rosenbauer, nachzulesen auf der HP der Feuerwehr auch ohne große Sprachkenntnisse, Fahrgestell kommt aus Amerika von HME.
    Ob die Fahrzeuge in Europa oder in Amerika zusammengebaut wurden weiß ich nicht.
    Seit einigen Jahren ist ja Rosenbauer auch ganz groß in den USA.
    Es gab mal ein E-ONE Löschfahrzeug in Deutschland als Vorführer bei der damalign Firma GFT. Leider keine Ahnung was daraus geworden ist.
    MKG

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