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(iw) Zufällig über diesen Bericht eines tödlichen Unfalls (pdf) gestolpert: beim heben einer sehr schweren Last flogen die Hebekissen aus ihrer Verankerung und trafen einen Teilnehmer tödlich: darum immer unterbauen! Schöner Spruch: „Lift an inch, crib an inch“.

Ausserdem noch dieses (Werbe)video gefunden, das gut daran erinnert, dass eine schwere Last nicht zwingend nach unten drückt, sondern auch seitlich: auch das muss man beim Unterbauen bedenken:

(iw) Einsatz für die Feuerwehr Ehingen (bw): auf der Testfahrt kippe der 84-Tonnen Mobilkran auf die Seite, der Beifahrer wurde eingeklemmt. Das Fahrzeug musste angehoben werden, der Beifahrer „unter dem Führerhaus“ herausgezogen: Schwäbische Zeitung.

maps: Ehingen

investigation(iw) So ein spannendes Foto kommt einem selten unter. Versucht Euch mal als Brandursachenermittler: der Ablauf steht im Prinzip als offenes Buch da. Seht Euch das Foto an (für größere Ansicht anklicken) und versucht herauszufinden, was sich hier abgespielt hat, und wo und wodurch das Feuer entstanden ist.

Ich verlinke noch nicht zum Urheber, der mir das freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, da dort einige Lösungsansätze (auch meiner :) zu sehen sind. Sobald die Auflösung verfügbar ist, das soll noch ein Paar Tage dauern, verlinke und poste ich entsprechend. Viel Spaß beim Lösen!

Amsterdam. Ein Brand hat in der Nacht zum Donnerstag das auch bei Touristen beliebte Museumsschiff „Prins Willem“ im nordholländischen Den Helder vernichtet. Der 1984 auf der Werft von Makkum in der Provinz Friesland originalgetreu angefertigte Nachbau des einstigen Flaggschiffs der niederländischen Ostindien-Kompanie (VOC) war lange ein Besuchermagnet der japanischen Stadt Nagasaki.

2003 wurde die „Prinz Willem“-Replik im Hafen Den Helder gegenüber der Ferieninsel Texel vertäut. Das 68 Meter lange und 14 Meter breite Original hatte seinerzeit eine noch kürzere Lebensdauer: 1650 in Middelburg gebaut, sank das nach dem „Vater der Niederlande“, Prinz Wilhelm von Oranien, benannte Schiff 1662 bei Madagaskar. (dpa)

Bilder zum Einsatz:
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1117985/Nachbau-der-Prins-Willem-ein-Opfer-der-Flammen.html

bryan(iw) Unglaubliche Ausmaße hat der ausser Kontrolle geratene Brand einer Chemiefabrik in Bryan, Texas angenommen: 70.000 Einwohner werden evakuiert.

Weiterlesen…

(iw) Ich bräuchte für diesen Samstag jemanden, der im Großraum Braunschweig eine GEHEIME Übung (ist mir der Übungsleitung abgesprochen) begleitet, auf jeden Fall mit Fotokamera, möglichst auch mit ein Bisschen Text. Ich komme gerne für die Auslagen auf, es wird garantiert Riesenspaß machen und lernen könnt ihr mit Sicherheit auch etwas.

Wer also Zeit und Lust hat, möge sich bei mir melden (iw at fwnetz.de). Ich bitte um Verständnis für den Mangel an Infos, aber es könnten ja Übungsteilnehmer mitlesen :) Würde mich freuen, wenn das klappt!

Eine 48-jährige Einwohnerin von Bad Wiessee (Bayern) hat bei dem Versuch einen Grill in ihrer Wohnung bei geschlossenen Fenster zu entzünden wahrscheinlich eine Rauchgasvergiftung erlitten.
Mehr dazu bei Merkur.

Persönlich denke ich dann an dies.

Lübeck (ots) – Feuer in Chemischer Fabrik löst längeren Einsatz der Feuerwehr aus

Ein Feuer in einer Siebanlage der Firma HEK GmbH löste am Vormittag gegen 9:47 Uhr einen Einsatz der Lübecker Feuerwehr aus. Das Feuer in der Siebanlage wurde vor Eintreffen der Einsatzkräfte durch Werkpersonal mit einem Pulverlöschgerät abgelöscht.

Bei der Einsatzstellenkontrolle haben die Feuerwehrkräfte allerdings innerhalb der Absauganlage eine weitere Ausbreitung des Feuers festgestellt. Während des Ablöschens dieses Brandes ist der Stoff „Bismuth Subsalicylate“, der in dieser Siebanlage verarbeitet wird, explosionsartig reagiert. Die Verpuffung hat aber keine weiteren baulichen Beschädigungen verursacht.

Verletzt wurde bei dem Feuer und bei der Verpuffung keiner. Für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Die Reste des Stoffes „Bismuth Subsalicylate“ können von der Feuerwehr aber nur mit speziellen Vollschutzanzügen (CSA) gesichert werden. Daher wurde der Löschzug Gefahrgut zur Einsatzstelle alarmiert.

Da die arbeiten unter CSA-Anzügen zeitaufwendig sind, wir der Einsatz noch bis in die Nachmittagsstunden andauern.

Lübeck, den 30.07.2009

Björn von Mateffy, Pressebetreuer der Feuerwehr Lübeck

+++ Presseansprechpartner der Firma: HEK GmbH, Herr Voigt, Tel. 0451/5300-451 +++

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Lübeck
Team Pressebetreuer
23554 Lübeck
– Pressebetreuer –
Björn von Mateffy
Telefon: 0151 / 161 33333
E-Mail: b.mateffy@stfv-hl.de
http://www.feuerwehr-luebeck.de

(iw) Groß, größer, am größten. Im Wettrennen um das Größte HLF dürfte der vorläufige Sieger feststehen. Ich meine: wieder mal nichts als heisse Luft!

(Danke, Martien!)

(iw) Nehmt Euch mal ein Bisschen Zeit und schaut euch folgende Lage an:
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