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Ist jemanden die beschriebene Vorgehensweise bekannt?
Schon mal Taktiken für Einsätze mit mutmaßlich terroristischem Hintergrund durchgespielt?

Sicherheitsbehörden fürchten Doppelanschlag

Kommentare

9 Kommentare zu “Nicht mit dem gesamten Personal vor gehen?” (davon )

  1. Andre Schild am 4. Juli 2009 13:34
  2. Cimolino am 4. Juli 2009 14:36

    Hallo,

    ich hab eh wenig davon mit mehr als dem nötigen Personal vorzugehen – mit weniger als dem nötigen kann selbiges aber im Schnitt mehr gefährden, als die Befürchtung von Doppelanschlägen!

    Anders gesagt: Was wäre gewesen, wenn die Fw NY den Einsatz im ersten bzw. im zweiten WTC-Turm nicht so massiv angefahren hätte?
    Hätte vermutlich xx weniger Tote bei der Fw, aber wieviel mehr Opfer bei den Zivilisten zur Folge gehabt. Will ernsthaft jemand VORHER solche Diskussionen führen?

  3. nibe am 4. Juli 2009 16:26

    Die Vorgehensweise erscheint mir durchaus Sinnvoll, jedoch bleibt die Frage wie man in einer (unbekannten) Anschlagssituation, zwischen einem Doppelanschlag und einem „normalen“ Anschlag unterscheiden soll. Ebenso vermisse ich entsprechende Übungen zu solchen Szenarien.

  4. Der Lars am 4. Juli 2009 16:28

    @Uli: Ich befürchte eine derartige Diskussion nachher zu führen, ist evtl. schlimmer was die Reaktionen betrifft.

  5. Borsti92 am 4. Juli 2009 17:34

    Das Konzept ist schon länger bekannt, bislang ging ich jedoch von einer Verschlusssache aus… Aber wenn der Spiegel bereits darüber schreibt, scheint das wohl vorbei zu sein.

  6. Cimolino am 4. Juli 2009 22:28

    @Lars:
    Abgesehen davon, dass Du nicht wirklich auf meinen Beitrag eingegangen bist:
    Dann fang(t) schon mal zu überlegen an, welche merkwürdigen bzw. seltenen Einsätze z.B. Brände (können gelegt sein, sogar an mehreren Stellen auch im Rücken der vorgehenden Einheiten an verborgenen Stellen), weißem Pulver mit möglichen Sprengvorrichtungen im 2. Umschlag etc. dann konkret wie „reduziert“ abgearbeitet werden sollen…. (und wie man das dann ggf. begründet und durchhält – weil wenn das Personal wirklich maximal reduziert werden soll, muss der vorgehende „Rest“ n-fach soviel arbeiten…. (und hat weniger „Rückversicherung“!),

  7. diggler am 5. Juli 2009 02:40

    Ich wuerde da in erster Linie mehr an Sprengstoffanschlaege denken, wo dann nachdem die ersten Einsatzkraefte eingetroffen sind ein zweiter Sprengsatz detoniert wird (in etwa wie im Film: The Kingdom)
    Aber wenn so ein Einsatz reinkommt, denke ich, werden die EL auch entsprechend vorsichtig vorgehen.
    Hoffen wir mal alle, dass es zu soetwas nie kommen wird.
    Ansonste muss ich Ulli zustimmen, man sollte seine Taktiken nicht ueber den Haufen werfen nur weil eventuell, vielleicht ein soller Terrorakt geschehen koennte.

  8. Irakli West am 5. Juli 2009 11:59

    Ich denke zurück an einen Artikel in der Brandschutz (vermutlich) in den 80ern, als ein Englischer Soldat von einer RAF-Bombe neben seinem Auto zerfetzt wurde, auch damals wurde vor einer zweitbombe gewarnt.

    Interessanterweise wurde damals der übrig gebliebene Torso des Opfers mit abgelichtet, wenn ich mich nicht ganz täusche. Heutzutage völlig undenkbar.

    Vielleich hat jemand Zugriff auf diesen Artikel und kramt den wieder vor?

  9. Hubert Schmid am 5. Juli 2009 13:24

    Die Problematik einer SEB wird aus meiner Sicht zu hoch gespielt.
    Bei größeren Schadensereignissen werden an jeder Einsatzstelle Abschnitte gebildet. Damit minimiert sich auch das Risko für die Einsatzkräfte, zumal derartige Anschläge sich i.d.R. nicht in kleinen Städten ereignen werden. Wir haben diese Problematik während meines Studiums mit Vertretern des Heeres, welche für die UNDAC als Einsatzleiter tätig sind, erörtert. Ich denke manchmal ist gerade der gesunde Menschenverstand gefragt.
    Ein weit größeres Problem kann sich aus den Angehörigen der eingesetzten Einsatzkräfte ergeben, welche aus Angst die Telefonleitungen in den Dienststellen lahmlegen..

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