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blu_sichernNachdem nun der Gewinner des Wettbewerbs ermittelt wurde, hier wie versprochen die Vorstellung einiger Lösungsansätze.

Bei schwerer technischer Hilfeleistung (Heavy Rescue) verhält es sich grundsätzlich so wie bei „normaler“ THL: es gibt normalerweise keinen goldenen, allgemein gültigen Weg, sondern viele unterschiedliche Möglichkeiten, vor Allem abhängig von den eingesetzten Fahrzeugen, der mitgeführten Ausrüstung und nicht zuletzt der Fähigkeiten der eingesetzten Kräfte.

Einen gewissen Unterschied gibt es allerdings sehr wohl: wir haben es hier mit anderen, wesentlich größeren Massen zu tun, die unsere Geräte mitunter an die Leistungsgrenze führen können. Auch reagieren diese Massen anders, wenn sie erst in Bewegung kommen.

Nachfolgend also eine ausgesprochen subjektive Herangehensweise. Dabei bediene ich mich einfach (und unverschämterweise) auch der vielen, ausgeprochen guten Einsendungen mit vielen Top-Gedanken, Tipps, Tricks, usw. haben. Primäres Ziel war natürlich nicht nur die Verlosung des Halligan, sondern sollte Euch dazu anregen, Euch zu überlegen, wie ihr bei einer solchen Lage vorgehen würdet.

Als kleine Erinnerung die Standard-Vorgehensweise bei Unfällen „LKW auf PKW“:

  1. Ladung identifizieren
  2. Stabilisieren des schweren Fahrzeugs
  3. Absenken des kleineren Fahrzeugs
  4. Anheben des größeren Fahrzeugs
  5. Befreien der Insassen

Also ran an das Ding. Wie beschrieben, wir sind auf der Autobahn mit dem Rüstzug und finden folgende Lage vor:

Erkundung
Lage auf Sicht zeigt mir ein Betonmischer, der mit der rechten Seite auf einem PKW liegt. Genauer: der PKW liegt unter der Mischertrommel. Der Fahrer des LKW sagt mir, in dem PKW müsste noch eine Person eingeklemmt sein. Ihm geht es gut, sonst keine Verletzten. Die Trommel ist leer.
Die weitere Erkundung ergibt:

halligan2

halligan3

blu

(Dieses Bild habe ich Euch leider vorenthalten, habs eben an anderer Stelle gefunden – sorry)


Der PKW ist stark deformiert und wird durch das Gewicht des LKW auf den Strassenbelag gedrückt. Die Trommel liegt hauptsächlich auf der Fahrerseite des PKW. Die Beifahrertür sowie die Tür hinten rechts des PKW lassen sich mit Gerät vermutlich leicht öffnen.

Unter dem LKW sind keine weiteren Personen zu sehen, auch nicht hinter dem LKW. Es sind keine weiteren Fahrzeuge beteiligt. Letzteres sollte besonders bei solchen Unfällen beachtet werden: schnell „verschwindet“ etwas als kleines Blechknäuel und wird erst später zufällig entdeckt.
Es laufen keine Betriebsstoffe aus.

Wieviele Fahrzeuge?
Nur auf den ersten Blick eine „dumme Frage“. Taktisch haben wir es mit drei Fahrzeugen zu tun: der PKW, das Fahrgestell des LKW und die Trommel. Und zwar deshalb, weil diese sich lose dreht. Wer, wie ich, kein Fahrzeugkonstrukteur ist, kann nur vermuten wie gut oder fest die Trommel verbaut ist.

LKW
Sehen wir uns den LKW genauer an. Interessant sind:

  • Gesamtgewicht
  • Nötige Kräfte, um gewünschte Bewegungen zu erzielen
  • Lage des Schwerpunkts
  • (In)Stabilität
  • Anschlagpunkte für Zugpunkte
  • Anschlagpunkte für Heben
  • Trommel, Befestigung

Und vor Allem: Welche Folgen haben meine gewünschten Bewegungen?

Das Leergewicht des LKW kann auf maximal 20 Tonnen geschätzt werden (vermutlich etwas weniger). Da er schräg liegt, nehmen wir 15° an, ist nur 75% der Gewichts anzuheben. Ein Rechenbeispiel: in der Annahme (immer möglichst vereinfachen, ist auch ein Erfahrungswert, der mir aus den USA mitgegeben wurde) das Gewicht ist gleichmässig verteilt, müssten wir bei einem flach liegenden Objekt mit 10 Tonnen anheben (die Hälfte der angenommenen 20 Tonnen). Da der LKW Schräglage hat, sind es 75% von 10 Tonnen, also 7,5 Tonnen, die nötig sind, um in anzuheben – und zwar unabhängig davon ob ich hebe (beispielsweise mit Kissen oder Büffelwinde), oder ziehe (Seilwinde).

Mit diesem Richtwert weiss ich schon ungefähr, welche Mittel in welcher Kombination nötig sind:

  • Hochdruck-Hebekissen sind kein Problem (RW hat vermutlich einen doppelsatz 50T-Kissen)
  • Seilwinde RW mit Umlenkrolle auch kein Problem (normalerweise 10Tonnen / 100kN)
  • Mehrzweckzug: nur in Kombination mit Heben, auch bei Verwendung als Gegenzug
  • Büffelwinde: kein Problem

Zum LKW hat mir diese Erkundung gut gefallen:

Zunächst einmal ein paar Grundgedanken darüber was für spezielle Eigenschaften das Unfallfahrzeug aufweist. Bei dem umgestürzten LKW handelt es sich um einen dreiachsigen Betonmischer aufgebaut auf einem Hauberfahrgestell. Die Mischtrommel ist nach Aussage des Fahrers leer. Somit ist die Last, die auf dem PKW liegt, minimiert. Geschätzt müsste die Trommel ca. 4-5 Tonnen wiegen. Nicht zu vergessen ist dabei das Mischwerk, d.h. die Förderschnecke die den Beton entweder durchmischt oder aus der Trommel fördert. Hinzu kommt, dass die Trommel auf Grund der kegelförmigen Bauform wohl eher im vorderen Bereich das meiste des Eigengewichts aufweisen wird. Es ist also anzunehmen, dass die Trommel im Heckbereich nicht die Hauptlast darstellt, sondern eher das Fahrgestell. Auf Grund dessen, dass es sich bei dem LKW um ein Haubenfahrgestell handelt, der schwere Motor vor der Kabine verbaut ist, kann man den Drehmotor der Mischtrommel hinter dem Fahrerhaus ungefähr als Schwerpunkt des gesamten Fahrzeugs sehen. Die Trommel ist vermutlich aus dickerem Stahlblech, da der Kies und Schotter, als Zuschlag im Beton, ansonsten mit der Zeit, durch das Mischen die Wandstärke der Trommel abnehmen würde. Die Trommel wird vermutlich über einen einfachen Elektromotor angetrieben, der Rechts- und Linkslauf hat. Eine Feststelleinrichtung ist unseren Überlegungen nach eigentlich nicht notwendig und somit vermutlich auch nicht verbaut.

Wie sieht es mit den Auflagepunkten aus? Dem Bild oben nach zu urteilen sind am meisten belastet: Vorderachse und mittlere hintere Achse.

Plan
Anhand der verfügbaren Informationen gilt es nun, die Optionen abzuwägen. Ziel muss natürlich sein, den Fahrer des PKW so schnell und sicher wie möglich zu retten.

Dinge wie Brandschutz, Einsatzstellenabsicherung, Raumeinteilung, Anfahrt usw. sind selbstverständlich und werden nicht gesondert behandelt.
Folgende Alternativen stehen mir zur Verfügung:

  1. Im PKW zum Fahrer tunneln
  2. LKW anheben, zum Fahrer tunneln. Vorteil: Evtl. schneller zu bewerkstelligen. Nachteile: Kräfte arbeiten im Gefahrenbereich unter der Last, evtl. zu wenig Platz für Rettung
  3. LKW anheben, PKW herausziehen. Vorteil: Patient und Kräfte ausserhalb des Gefährdungsbereichs. Nachteile: Bei „Heben“ dürften keine Geräte im Weg sein, und ziemlich sicher nicht gut für Patienten wegen Erschütterungen
  4. LKW aufrichten: Vorteile: schonend für den Patienten, Entfernung des Gefahrenpotenzials. Nachteile: evtl. Zeitaufwändiger (je nach Variante)

Variante 1 ist unrealistisch, bzw. wir können das besser. Alle Zusendungen fielen in die restlichen Kategorien, wobei mir 3 auch nicht besonders gut gefällt, weil es a) vermeidbar ist und b) extreme Vorplanung benötigt damit nix vom Heben / Ziehen im Weg ist. Soll nicht heissen, dass das unter keinen Umständen geht.

Sehen wir uns mal an, welche Pläne sich die Leute zurecht gelegt haben:

Der LKW muß also vom PKW runter und beide Fahrzeuge so weit auseinander, dass der LKW keine Gefahr mehr darstellt und auch vom Platz her ein zügiges Arbeiten erlaubt. Man könnte also entweder den LKW anheben und den PKW dann darunter weg ziehen oder den LKW anheben/aufstellen und dann wegziehen/wegfahren. Weil ein Ziehen des PKW wahrscheinlich für den darin eingeklemmten nicht ganz so angenehm sein dürfte haben wir uns dafür entschieden, den LKW aufzurichten.

Und hier besonders lebhaft :)

Ich habe kein gutes Gefühl, wenn ich bei eingeklemmten Personen große Lasten bewegen muss. Das plötzliche Wegnehmen von Gewicht kann zu unvorhersehbaren Reaktionen führen. Wer weiß, welche Spannungen im Material vorherrschen und wie sich der PKW verzieht, wenn ich den Laster anheben lasse. Vielleicht haben sich auch Teile vom PKW in den Betonbehälter gebohrt und der PKW bleibt beim Aufrichten am LKW hängen. Ein plötzliches Lösen und Herabfallen wäre ganz sicher das Aus für den Fahrer.

Oder soll ich lieber den LKW kurz mit den Büffelwinden anheben und den PKW einfach mit dem RW heraus ziehen? Das würde recht schnell gehen. Das Geruckel dabei wird dem Patienten da drin bestimmt nicht gut tun. Na ja, ich behalte das mal als Crashrettungsvariante im Kopf.

Aber so wie es hier aussieht, führt kein Weg dran vorbei. Der Lkw muss herunter. Sonst kriegen wir den Fahrer nie schonend heraus. Der andere RW braucht noch ca. 20 min. Ich sollte lieber jetzt schon anfangen, alles vorzubereiten.

Ich habe kurz überlegt, ob ich den LKW vom Inneren des PKW mittels der Zylinder hoch drücke und so an Fahrer komme. Aber wie komme ich dann an den Fußraum der Fahrerseite? Und kann der Zylinder das überhaupt leisten? Wahrscheinlich würde er irgend wann in den Betonbehälter eindringen. Außerdem habe ich dieses Riesengewicht lieber weggeschafft, bevor meine Leute da ran gehen.

Schritt 2: Sichern

Schritt 1 war „Ladung identifizieren, hat sich hier ergeben.

Der zweite Schritt muss das Sichern des LKW sein. Wir müssen alles tun, damit es unter keinen Umständen zu einer Verschlimmerung der Situation kommt, die uns oder den Patienten gefährden könnte. Was ist zu sichern?

Die Lage wie vorgefunden kann als relativ stabil angesehen werden. Wir sind auf einer Ebene, wir können also recht problemlos an die Gefahrestelle ran.
Der LKW muss gegen Absacken und längs abrollen gesichert werden. Längs ist relativ einfach: große Keile vor und hinter die Räder. Eine Absicherung quer zur Fahrtrichtung ist von der gewählten Variante abhängig – wir werden den LKW sicher kippen, evtl. sogar aufrichten. Keile links zur Fahrtrichtung sind zumindest angebracht.

Wichtig ist, den LKW gegen weiteres Absacken zu sichern. Möglicherweise kann ein Bauteil des PKW unter der Last plötzlich nachgeben. Welche Möglichkeiten stehen uns zur Verfügung?

Zunächst gilt es, mögliche Anschlagpunkte zu finden. Aus meiner Sicht gibt es zwei „Sofort“-Punkte, die man für eine Erstabsicherung beispielsweise mit Baustützen (idealerweise natütlich die Paratech-Shores) – oder gar mit der Büffelwinde unterbauen könnte. Letzteres gut geeignet, wenn man heben möchte, doch von den Bildern her vermute ich, dass das eine recht instabile Angelegenheit wird, da man unterbauen muss. Höchstens ganz hinten links.

blu_sichern

Auch hier gilt: ich bin kein Fahrzeugkonstrukteur und weiss um die Stabilität dieser Punkt nicht. Doch wenn das die Festpunkt für eine volle Trommel mit mindestens 12 Tonnen Eigengewicht sind, dürften sie etwas aushalten. Bei der rechten Stütze ist der Elektromotor im Weg und macht den Anschlag uU unmöglich.

Als zusätzliche Sicherung, und wenn der Platz ausreicht, kann ich auf der Unterseite des LKW den Rahmen mit der Seilwinde RW verbinden, die lose Rolle am Rahmen. Dies ist alleine für sich keine Sicherung.

So richtig sichern kann ich allerdings erst, wenn die Trommel fest ist:

Sichern der Trommel

Unabhängig von der gewählten Variante muss eines auf jeden Fall gemacht werden: die Trommel gehört gesichert. Der Hauptgrund liegt darin, dass ich eine fest gesicherte Trommel als Festpunkt nutzen kann, ob Heben oder Ziehen. Dies gilt übrigens auch für andere bewegliche Aufbauten, beispielsweise (Kies-)Kipper. Hier ein Vorschlag:

Bohle hinten in die Ausgssöffnung und mit Spanngurten sichern) und mit Spanngurt festzurren ( Trick: Mit Haligan Loch in das Metall schlagen, erweitern, Haligan reinstecken, herausethenden Kopf in die Spanngurte einbinden.

Alternativ:

Sichern der Trommel gegen Bewegung (Keil in Antriebswelle/Motor oÄ),

Auch hier gibt es keine Pauschale Lösung. Es ist durchaus möglich, mit mehrere Spanngurte um die Trommel und dem Rahmen zu legen, und festzuziehen. Vom Gefühl her müssten 4 stark angezogene Spanngurte ausreichend Reibungskraft aufbringen.

Beim schlagen eines Lochs in die Trommel ist natürlich zu achten, ob das Ding nicht als Resonanzkörper funktioniert und den Patienten nicht zu sehr strapaziert. Weitere Möglichkeit: Einkeilen eines Hebekissens zwischen Fahrgestell und Trommel (hier allerdings darauf achten, dass man die Trommel nicht vom Ankerpunkt löst!).

Sichern PKW
Ist die Trommel gesichert und ein Unterbau unter dem LKW geschaffen, kann ich mich daran machen, den PKW zu sichern. Unterbauen ist mmn nicht möglich und zunächst nicht nötig, sondern erst dann, wenn der LKW angehoben ist nd ich am PKW arbeiten möchte. OK sind auf jeden Fall Keile in Fahrtrichtung.

Eines muss ich auf jeden Fall machen: die Achsen des PKW sichern, damit er später nicht mit nach oben wandert. Anschlagpunkte stehen mir für die Spanngurte zur Verfügung:

Sichern PKW

Anheben LKW
Nachdem die Lage erstgesichert ist, kann ich mir nun überlegen wie ich den LKW anhebe. Dabei kommt es darauf an, ob ich komplett aufrichten möchte, oder nur ausreichend anheben, um Zugang zum Patienten zu bekommen.

Grundsätzlich haben wir hier das Problem, dass ein Unterbau mit Holz fast nirgends möglich ist.
Wenn wir nur sehr wenig Platz möchten, hier ein Vorschlag:

2 Rettungszylinder zusätzlich im PKW-Innenraum. Parallel dazu: Tunneln vom Heck aus (Klappe weg, Steg wegschneiden, Rückenlehnen weg). Anheben (10 cm reichen!) durch die Rettungszylinder (zusammen mind. 240kN Druckkraft). Sicherung des geschaffenen Raumes durch Hebekissen und Büffelwinde bzw. Seilwind sowie insgesamt 3 RZ im Innenraum.

Diese Variante hat den Vorteil, dass sie am ehesten Erfolgsversprechend ist, wenn die beiden Fahrzeuge ineinander verkeilt sein sollten. Ein weiterer Anschlagpunkt – bei festgesetzter Trommel – steht uns unmittelbar vor dem PKW zur Verfügung. Wenn der LKW angehoben wird, könnten wir auch weiter unterbauen, indem wir zwischen Motorhaube und Trommel einen oder mehrere, möglichst grosse Hebekissen unterbringen um eine gute Auflagefläche hinzubekommen.

Die andere Variante ist das Arbeiten mit unseren Zugeinrichtungen, also insbesondere die Seilwinde des RW und den Greifzug. Hier ein Vorschlag:

blu_diagramm

Es sind hauptsächlich zwei Anschlagpunkte vorgeschlagen worden: einmal am Rahmen, und einmal an den Hebepunkten:

blu_anschlag

Diese haben den Vorteil, dass sie etwas höher positioniert sind, und die nötige Zugkraft der Seilwinde entsprechend verringern.

Der Gegenzug (übrigens an den gleichen Anschlagpunkten) kann auch mit dem Greifzug inklusive Umlenkrolle geschehen – hier ist jedoch zu achten, dass die maximale Zugkraft überschritten werden könnte, falls das Fahrzeug komplett aufgerichtet werden soll. In diesem Fall nach Möglichkeit mit Hebekissen nachhelfen. (Ich würd’s eher nicht tun)

Die Methode mit den Seilen hat den Nachteil, dass das Gegenzugseil im Weg ist. Wollen wir nur etwas aufrichten, muss zwingend unterbaut werden, bevor Rettungskräfte in die Gefahrenzone vordringen.

Fazit
So, ich breche an dieser Stelle ab. Wichtig war, wie eingangs erwähnt, ein Gefühl für das Objekt zu entwickeln, das man da bewegen möchte. Wieviel wiegt es, wieviel muss ich heben? Wie wird es sich bewegen? Wo sind meine Anschlagpunkte? Welche Optionen stehen mir zur Verfügung?

Auch für mich gilt: ich habe beim Seminar acht ganz unterschiedliche Lagen erlebt, und eine minimale Grundlage für dieses Thema bekommen. Ich hoffe stark, dass wir auch bald hierzulande ewtas Ähnliches sehen werden. Spannend ist es allemal.

An dieser Stelle nochmal vielen, vielen Dank an diejenigen, die sich die Mühe gemacht haben, ihre Vorschläge einzuschicken. Tolle Sache!
Interesse an diese Lagen geweckt? Sie sind als DVD im Shop erhältlich.

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “Gewinne ein Halligan: Lösungsansätze „Big Lift“” (davon )

  1. markus_ger86 am 9. Juli 2009 12:08

    Ganz blöde Fragen zu der Gewichtrechnung.
    Warum halbiert sich das Gewicht?
    Wie kommt man auf diese 75%?

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