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(sc). Fast wäre mir dieser Meilenstein der deutschen Notfallrettung gar nicht aufgefallen: Am 07. Juli 1969 riefen die Eheleute Ute und Siegfried Steiger die Björn Steiger-Stiftung ins Leben. Björn Steiger war der neunjährige Sohn der beiden, der an den Folgen eines Unfalls starb, weil der Rettungsdienst zu spät eintraf. Dies war die Folge von ineffizienter Alarmierung. Die Stiftung errichtete Tausende von Notrufsäulen an Deutschlands Straßen, setzte sich aber auch für bundesweit einheitliche Notrufnummern ein: Die 112 und 110 setzten sich als Notrufnummern für Feuerwehr, Rettungsdienst* und Polizei durch.

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*Leider nicht überall. U.a. in Baden-Württemberg, dem Ursprungsland der Stiftung, herrscht noch heute Dissens über die „richige“ Notrufnummer für den Rettungsdienst. Vgl. Diskussionen darüber a.a.O.

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “40 Jahre Björn Steiger Stiftung” (davon )

  1. MatthiasM am 14. Juli 2009 19:12

    Nicht vergessen sollte man, daß schön passend im Jubiläumsjahr die Tochterfirma, die Björn Steiger Stiftung Services GmbH, die diverse (teils umstrittene) Ortungsservices anbietet (Unfallautos, Kinderhandies etc.) in Folge eines Steuerproblems in die Hände der eher nicht gemeinnützigen Allianz-Versicherung geraten ist.

    Details siehe http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30094/1.html

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