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Berlin (hl). Mehr als 3000 Feuerwehrbeamte und Brandschutzsoldaten machen die Bundeswehr zu einer der größten Feuerwehren Deutschlands. „Auch wir sind von der europäischen Arbeitszeitrichtlinie betroffen und müssen unsere Strukturen entsprechend anpassen“, erklärt Thomas Schönberger, Vorsitzender des Verbandes der Bundeswehrfeuerwehren (VdBwFw) im Deutschen Feuerwehrverband (DFV).

„Die Bundeswehr bietet Wehrdienstleistenden im Bereich der Luftwaffe noch bis Jahresende die Möglichkeit, die Dienstzeit als Brandschutzsoldat auf 23 Monate freiwillig zu verlängern“, wirbt Schönberger. Hierfür erhalten die Feuerwehrkräfte die Ausbildung zum Truppmann sowie für den Führerschein CE. „Zudem können sie sich natürlich nach absolvierter Verpflichtungszeit bei kommunalen Berufsfeuerwehren bewerben“, erklärt der VdBwFw-Vorsitzende.

Die Brandschutzkräfte der Bundeswehr setzen sich aus zivilen Feuerwehrkräften mit Beamtenstatus sowie militärischem Brandschutzpersonal zusammen. Deren Ausbildung entspricht der Feuerwehrausbildung der Bundesländer im mittleren, gehobenen und höheren feuerwehrtechnischen Dienst. Im Rahmen von „Karrieretreffs“ werden Interessierte in den kommenden Wochen beraten. Weitere Informationen hierzu gibt es online unter http://mil.bundeswehr-karriere.de/portal/a/milkarriere sowie beim Fachamt Brandschutz des Streitkräfteunterstützungskommandos in Köln/Wahn unter Telefon (02203) 908-14 04. Der Webauftritt des Verbandes der Bundeswehrfeuerwehren findet sich unter www.bwfw.de.

Quelle: DFV-Presseinformation Nr. 41/2009 vom 15. Juli 2009

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