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Zu diesem Artikel im Weblog habe ich ein Paar Fragen reinbekommen.  Hier die Fragen:

  • Wie schwer war denn der Schleifkorb?
  • Wie schwer ist im Vergleich die „Dortmunder Mulde“
  • Wiegen beide mehr als 6,6kg?

Wer kann helfen? Gerne per Kommentar oder Mail an mich. Danke!

Kommentare

9 Kommentare zu “Frage zu Faltschleiftrage: wer kann helfen?” (davon )

  1. Markus Held am 16. Juli 2009 11:28

    Hi,

    eine Bachelorarbeit mit dem Thema „Vergleich verschiedener Rettungsmittel zur Rettung verunfallter AGT“ ist in Kürze in Arbeit.
    Darin werden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt und miteinander verglichen (anhand zahlreicher Versuche, mit deren Durchführung bereits letztes Jahr begonnen wurde). Sobald die Arbeit fertig ist, werden die Ergebnisse auf jeden Fall auch hier im fwnetz vorgestellt ;)

    Der Name des hier vorgestellten Rettungsmittels ist übrigens Faltschleiftrage.

    Die Rettungsmulde ist wesentlich leichter, als die Faltschleiftrage.
    Die genauen Gewichte der beiden Rettungsmittel hab ich leider spontan nicht im Kopf.

    schöne Grüße

  2. Ulrich Wolf am 16. Juli 2009 11:43

    Hier wurden schon mal Untersuchungen zum Thema gemacht:
    http://www.feuerwehr.de/magazin/Praxistest-Sicherheitstrupp-Rettungsgeraete/

    Infos gibt es sicher auch hier: http://www.profftec.de

  3. Towae M. am 16. Juli 2009 12:02

    Hallo,

    also ich war bei dem oben beschriebenen Praxistest dabei und fand die Trage nicht gerade geglückt. Das Gewicht war Gefühlsmäßig größer als das einer normalen Schleifkorbtrage.
    Ich habe auch einen Videoausschnitt zu der Trage zu einer Rettung (Puppe) aus ersten OG über ein Fenster. Diesen müsste ich bei Interesse Webfertig machen und auch ggf. suchen,;-).

    Ich rate persönlich davon ab !

  4. Gonzo am 16. Juli 2009 13:44

    Hallo,

    Habe leider mal als Opfer ( Statist) auf dieser Trage 15 min verbracht.
    Der Klappbare Unterteil des ganzen ist auch etwas unglücklich.
    Kann sie auch nicht weiterempfehlen.

  5. Christian Wagner am 16. Juli 2009 14:37

    Ich halte das Rettungstuch (eventuell auch mit Karabinern entsprechend zur „Rettungswindel“ umfunktioniert) für das idealste Mittel zur Rettung eines verunglückten AGT. Es ist handlich, nicht besonders schwer und auch sehr flexibel einsetzbar. Wie für den Zweck gemacht.

  6. Towae M. am 16. Juli 2009 14:49

    Jetzt schweifen wir zwar etwas aus, aber Schuster bleib bei deinen Leisten. Ich stimme Christian zu . Rettungstuchtuch, Schleifkorb und gut ist.

  7. Jens Fischer am 16. Juli 2009 17:39

    Hallo,

    ich war auch bei besagtem Test anwesend und hab auch den ein oder anderen üblen Absturz mit der Faltschleiftrage gesehen. Wobei es zur rEttung aus höheren stockwerken über leitern einfach bessere Möglichkeiten gibt.

    Auch sonst hat mich die FST (beim zukucken) nicht überzeugt. wobei dass evtl. nur übungssache ist. Wir sind mit unserer Rettungsmulde recht zufrieden, gut aussgebildet und dann flutscht das ganz gut.

  8. Cimolino am 16. Juli 2009 19:02

    Hallo,

    herrlich wie die Meinungen auch hier auseinandergehen. Ich konnte mich bisher noch nie mit der Rettungsmulde oder der FST anfreunden, vgl. viele Diskussionen dazu in http://www.feuerwehr.de.
    Wir verwenden nach wie vor entweder die Rettung direkt (z.B. durch Bandschlinge unterstützt) oder mit Schleifkorb. Am liebsten aber sorgen wir durch richtige Organisation, Ausbildung, Arbeit und Einsatzstärke vor Ort dafür, dass man sowas gar nicht braucht, weil man leider i.d.R. dann sowieso zu spät kommt und oft auch mehr als ein Geräteträger betroffen ist…

  9. Andre Schild am 17. Juli 2009 00:54
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