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(hl). Gerade war ich bei einer Twitter-Diskussion rund um das Thema CMS (wikipedia) dabei.

  • Welches CMS ist besser?
  • Welches System setzt Ihr ein?
  • Wie sind Eure Erfahrungen?

Freue mich schon auf Eure Beiträge im Kommentar. Beiträge und Diskussion werden bestimmt interessant.

Kommentare

5 Kommentare zu “Welches CMS ist besser?” (davon )

  1. -Tom- am 18. Juli 2009 14:34

    Hi,

    welches CMS ist besser kann man ja ähnlich gut beantworten wie welches das Beste ist. Es kommt eben doch immer auf den Einsatzzweck und die Mittel an. Selber setzte ich zur Zeit Typo3, Typolight und WordPress produktiv ein. In einer Testumgebung nutz ich noch Silverstripe, Drupal, Contenido und Joomla.

    Typo3 ist ganz klar der Platzhirsch mit dem Viel machbar ist. Jedoch braucht man eben auch viel Vorwissen bzw. Zeit sich in das CMS einzuarbeiten. Dann ist es aber wirklich mächtig und lohnt sich m.E. auch für kleinere Seiten.

    Typolight (KEIN Typo3 leicht) ist ein eigenständiges Projekt welches sich im Grund an Typo3 orientiert jedoch in vielen Dingen einfacher gestrickt ist und auch viele Module von Haus aus mitbringt. Dafür wandelt man aber auf einen Pfad von „zu viel für eine einfache/kleine Seite“ und „zu wenig für ein großes/kompliziertes Setup“. Generell würde ich jedem Anfänger eine Testinstallation empfehlen. Wichtig hierbei ist, dass die automatische Updateroutine Geld kostet ;)

    WordPress ist ja eher eine Blogsoftware als ein echtes CMS, aber mit den passenden Erweiterungen kann man hier viel machen. Was sehr schön ist, ist dass es in wenigen Minuten installiert und betriebsbereit ist. Dazu gibt es eine Menge freier Templates und sehr aktive Communitiy. Der größte Nachteil ist wohl das stark beschränkte Nutzermanagement. Hier kann man nur wenige Gruppen mit einfachen Aufgabentrennungen unterscheiden. Eine Zugriffsverwaltung wie bei anderen CMS üblich sucht man jedoch vergebens.

    Silverstripe ist ein CMS der besonderen Art. Hier habe ich zwar erst wenig Erfahrungen gesammelt, aber so wie ich es einschätze ist es ein mächtiges Tool, wenn man viele unbedarfte Redakteure und wenige gute Programmierer hat. Beides ist jedoch unverzichtbar, denn bei Silverstripe verwaltet man wirklich eher den Content und die Trennung Inhalt-Design ist knallhart vollzogen.

    Drupal ist ähnlich wie Typo3 ein sehr mächtiges System. Es gibt eine Vielzahl von Erweiterungen und man kann mit einfacheren Mitteln als Typo3 schneller zu Ergebnissen kommen. Was an Drupal sehr störend ist, ist m.E. die Übersichtlichkeit und das Versionsmanagement. Wer viele Projekte betreut und nicht ständig in einem System arbeitet wird bei Drupal sich immer wieder einarbeiten müssen.

    Contenido und Joomla sind zwei sehr ähnliche Systeme. Man kann sie in vielen hinsichten erweitern und anpassen. In meinen Augen richtet sich diese Systeme eher an private Personen und Vereine aus, was wohl auch erklärt warum so viele Feuerwehrseiten auf Joomla setzen.

    Ebenfalls sehr mächtig ist noch Plone. Wer über einen eigenen Server verfügt und ein skalierbares CMS sucht sollte hier mal einen Blick drauf werfen.

    Wer sich mit dem Thema beschäftigt sollte folgenden Link mal besuchen:

    http://www.opensourcecms.com/

    Gruß
    Tom

  2. flameONE am 18. Juli 2009 14:49

    Welches CMS oder Blogsoftware die richtige ist, kann man nur durch eigenständiges Testen erfahren. Jeder hat einen anderen Wissenstand bzw. benötigt Unterschiedliche Anforderungen. Wer mit vielen Redaktueren arbeitet, ist sicher bei Joomla oder WordPress gut aufgehoben, wohingegen der pure Techniker (IT-Profi) mit Typo3 viel mehr machen kann und wird. Die Nutzung von kleinen CM-Systemen würde ich jeden der eine FW Seite publizieren will abraten. Die erweiterbarkeit und verfügbarkeit von Modulen, Komonenten und auch Themes ist bei den „großen“ CM-Systemen und Blogs viel größer, was das erstellen natürlich viel einfacher macht.

    Ich selber habe Typo3 (noch nicht produktiv), Joomla und WordPress erfolgreich im Einsatz und kann diese 3 auch nur empfehlen.

  3. Philipp am 18. Juli 2009 20:44

    Also ich arbeite mit Joomla (jetzt 1.5.x, vorher 1.0) und betreibe damit die FW-Seite. Ich habe vorher eine ganze Reihe von CMS probiert, auch Typo3, postnuke und noch einige, allerdings bin ich mit denen nicht wirklich zurecht gekommen.
    Bei Typo3 gab es zwar gute Erklärungen, aber für mich zu mächtig und kompliziert. Meine HTML- / PHP-Kenntnisse sind dann doch eher nur grundlegen.

    Joomla hat dann den Zuschlag bekommen, da ich dort auch ein passendes Layout gefunden habe. Die vielen Addons, die aktive Community usw. helfen einem auch dabei, sich gut einzuleben.
    Auch das Einarbeiten von „Laien“ ist gut machbar. So konnte ich einen Kammeraden als Autor gewinnen, der ohne Vorkennisse sich gut und schnell eingearbeitet hat und mich sehr gut unterstützt.

  4. nawerwohl am 20. Juli 2009 10:11

    Hi,

    zur Zeit benutze ich für unsere Homepage (noch) CMSIMPLE. Im Herbst wird auf einen anderen Anbieter umgestiegen, und somit auch auf Joomla.
    CMSIMPLE ist für den Anfänger gut geeignet da es auf ein WYSIWYG (What You See Is What You Get) System aufbaut und man nur wenige HTLM Kenntnisse braucht.
    Leider gibts für dieses CMS wenig AddOn´s und man ist ziemlich beschränkt vom Layout her.
    Für die Zukunft wird´s denke ich Joomla werden, da dies zwar ein sehr mächtiges CMS ist, aber auch für einen ungeübten Internet Autor / Schreiber geeignet ist.
    Gruß Eric

  5. ozinder am 21. Juli 2009 11:47

    Arbite zur Zeit am redesign unserer Website in Drupal. Die Entscheidung fiel wegen der nach meinem Geschamck leichteren Implementierung eigener Felder und Seitentypen.

    Ich hab mir aber nach dem Hinweis von @-Tom- einige Berichte über Silverstripe angesehen und werde das mal testen.

    Die Entscheidung über ein CMS hängt natürlich entscheidend davon ab, ob man mit dem vorhandenen Funktionsumfang auskommt oder selbst am Code rumfriemeln muss/will. Dann spielen natürlich die verwendeten Sprachen und Frameworks eine gewichtige Rolle.

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