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ismaningmaskeBeim Tag der offenen Tür in Ismaning war im historischen Teil der Ausstellung auch ein BD58 zu bewundern. Da ich auf diesem Gerät (nicht mit der abgebildeten Maske) anno 1988 PA gelernt hatte, kam natürlich Freude auf.

Wehmut? Nicht so richtig, denn insbesondere wenn man sich überlegt, was man damals als persönliche Unsicherheitsaustrüstung trug, kann man schon froh sein, dass sich das Ganze weiter entwickelt hat.

Nicht alles was, gestern gemacht wurde, und heute noch gemacht wird, ist falsch. Doch vieles kann und muss sich weiter entwickeln. Manchmal nicht immer zum Guten: Pumpen sind mein Paradebeispiel. Aber PSA? AÜ? THL?

Und damit möchte ich auch denjenigen Respekt zollen, die diese Entwicklungen vorangetrieben haben, trotz aller Widerstände. Genausoviel Respekt geht an diejenigen, die genau jetzt die verknöcherten Strukturen, Ideen, Taktiken, Ausrüstungen und vieles mehr verbessern wollen.

Gedankengang Ende :)

Kommentare

4 Kommentare zu “Gut, dass es weitergeht” (davon )

  1. Michael Linkenbach am 21. Juli 2009 16:32

    Ich habe 1991 mit dem PA54 von Dräger angefangen. Mit orangener Baumwolljacke und Baumwolllatzhose. Ein Kamerad und ich haben uns dann 1993 die ersten Nomexhauben besorgt. Mann, was waren wir damals fortschrittlich.
    Und das erstemal von ASÜ habe ich auf dem GF-Lehrgang gehört, von einem Mitglied einer NATO-Feuerwehr.

    Achja, die alten Zeiten… ;-)

  2. Cimolino am 21. Juli 2009 17:49

    Hallo,

    ca. 1982 mit Geräten von AGA Matter (später dann von Interspiro).
    Unkaputtbar und mit sehr fortschrittlicher Bebänderung, aber das ist mir erst viel später aufgefallen, als ich den Vergleich hatte… ;-)

    Über die richtige Ausbildung, PSA und Atemschutzüberwachung schreib ich seit Anfang bis Mitte der 1990iger ;-)

    Ein Feuerwehrzyklus beträgt mind. 10 Jahre…

  3. ozinder am 21. Juli 2009 20:15

    BD58 kenn ich nicht, bei uns war der DA58 aktuell, eine -man höre und staune- Coproduktion von Dräger und Auer. In früheren Jahren war, egal ob bei Feuerwehrs, KatSchutz oder in der Gesellschaft noch mehr „Gleichschritt“ im Sinn von Vereinheitlichung, Standardisierung usw. angesagt. Das ging halt so weit, dass wie beim FuG7b, abgeschwächt beim FuG8b, die Lage der Bedienelemente festgelegt war, unabhängig vom Hersteller.
    Ob das unbedingt schlecht war, weiß ich nicht, wenn ich mir heute mal ein FuG11b von der Nachbarwehr ausleihe und auf den PA-Kanal wechseln will, brauche ich eine Einweisung, die länger dauert, als ein PA-Trupp Luft hat.

    Entschuldigung, wenn das etwas „funklastig“ ist, das ist halt meine Domäne.

  4. Irakli West am 21. Juli 2009 23:54

    @ozinder habe ein komisches Gefühl, den DA58 gemeint zu haben :-/

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