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(iw) Kunst ist ein weitläufiges Feld, keine Frage. Ich bin besonders an solche Kunst interessiert, die uns zum Nachdenken bewegt, also insbesondere in der Moderne mit ihren vielen Ausprägungen zuhause. Kunst ist beispielsweise auch eine Vorhut der anstehenden Fortschritte, unter Anderem in der Technologie. Nicht umsonst sind einige der in Techwatch vorgestellten Beispiele ursprüngliche (oder aktuelle) Kunstprojekte.

Ein sehr empfehlenswertes Blog ist Régines We Make Money Not Art, die sich gerne im Technologischen bewegt. Und dort fand ich auch den Hinweis auf Sarah Pickering: Incident, eine Fororeihe aus dem UK Fire Service College.

Und wo ist jetzt darin die Kunst?

Nun, es sind keine einfache Aufnahmen, sondern die Bilder – so wie die anderen Reihen Fire Scene und Public Order – abstrahieren die Unglückstelle, indem sie Mensch, also „Leben“ weglassen und ein unglaubliches Gefühl der Leere, einer nicht begegneten Katastrophe vermitteln. Ich finde sie stark klaustrophobisch, und sie regen mich wieder mal dazu an, grundsätzlich darüber nachzudenken, was wir mit unserer Arbeit eigentlich (Gutes) tun.

Doch auch das ist das Schöne an der Kunst: die Interpretation obliegt dem Einzelnen.

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