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Lübeck (ots) – Feuer in Chemischer Fabrik löst längeren Einsatz der Feuerwehr aus

Ein Feuer in einer Siebanlage der Firma HEK GmbH löste am Vormittag gegen 9:47 Uhr einen Einsatz der Lübecker Feuerwehr aus. Das Feuer in der Siebanlage wurde vor Eintreffen der Einsatzkräfte durch Werkpersonal mit einem Pulverlöschgerät abgelöscht.

Bei der Einsatzstellenkontrolle haben die Feuerwehrkräfte allerdings innerhalb der Absauganlage eine weitere Ausbreitung des Feuers festgestellt. Während des Ablöschens dieses Brandes ist der Stoff „Bismuth Subsalicylate“, der in dieser Siebanlage verarbeitet wird, explosionsartig reagiert. Die Verpuffung hat aber keine weiteren baulichen Beschädigungen verursacht.

Verletzt wurde bei dem Feuer und bei der Verpuffung keiner. Für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Die Reste des Stoffes „Bismuth Subsalicylate“ können von der Feuerwehr aber nur mit speziellen Vollschutzanzügen (CSA) gesichert werden. Daher wurde der Löschzug Gefahrgut zur Einsatzstelle alarmiert.

Da die arbeiten unter CSA-Anzügen zeitaufwendig sind, wir der Einsatz noch bis in die Nachmittagsstunden andauern.

Lübeck, den 30.07.2009

Björn von Mateffy, Pressebetreuer der Feuerwehr Lübeck

+++ Presseansprechpartner der Firma: HEK GmbH, Herr Voigt, Tel. 0451/5300-451 +++

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Lübeck
Team Pressebetreuer
23554 Lübeck
– Pressebetreuer –
Björn von Mateffy
Telefon: 0151 / 161 33333
E-Mail: b.mateffy@stfv-hl.de
http://www.feuerwehr-luebeck.de

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