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(iw) Nehmt Euch mal ein Bisschen Zeit und schaut euch folgende Lage an:

Weitere Infos dazu hier und Video hier.

Kurzum: PKW durchbricht Wand und fällt vier Stockwerke auf Dach. Dieses Dach ist zwischen Gebäude verbaut, so dass kein Feuerwehrfahrzeug nah heran kann.

Die Herausforderung? Erstens die Lage zu erkunden (womöglich über die Parkgarage geschehen), und danach den besten Weg zu finden, um das benötigte Gerät heranzuschleppen.

Anschliessend tatsächlich das Gerät heranzuschleppen, also Hydraulik, uU Unterbaumaterial. medizinisches Gerät, danach die Personen auch zu befreien und anschliessend wegzubringen.

Wenn dies alles logisch erscheint, hätte ich diesen Einsatz mehr als gerne begleitet, einfach um zu sehen, wie er sich entwickelt hat. Die Lehre daraus für jeden von uns? Beispielsweise das komplette THL-zeugs abzuladen und ganz woanders hin zu verpflanzen. Das ist übrigsn gar nicht so abwegig, beispielsweise bei PKW die von einer Strasse abkommen.

Zuletzt noch ein Hinweis auf den Passat: ich kann fast nicht glauben, dass er sauber auf dem eigenen Dach gelandet ist, und noch ausreichend Überlebensraum gelassen hat. Wie auch immer: die Insassen haben überlebt, das ist mehr als Glück im Unglück!

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “THL VU: Kreativität gefragt” (davon )

  1. Jens Fischer am 31. Juli 2009 16:05

    Und da sagen Leute, die Lagen bei der VU2009 und Vorgängerveranstaltungen kommen ja eh nie vor…

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