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Köln (ASB) – Immer wieder wird in letzter Zeit in den Medien dazu geraten, im Adressbuch seines Handys eine so genannte ICE-Telefonnummer (ICE = in case of emergency) zu hinterlegen. Diese private Notrufnummer soll zum Beispiel der Polizei oder dem Rettungsdienst dazu dienen, bei einem Unglücksfall die Angehörigen des Betroffenen zu informieren. Der Arbeiter-Samariter-Bund warnt jetzt davor, solche ICE-Telefonnummern einzusetzen.

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Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “ASB warnt vor so genannten ICE Nummern im Handy” (davon )

  1. Irakli West am 27. August 2009 09:43

    Man sollte auch lieber IN anstatt ICE einsetzen, was beispielsweise vom Österreichischen Roten Kreuz unterstützt wird. Auch in Deutschland wird IN  – beispielsweise vom JUH (in einem Artikel der Hauszeitschrift von 2008 oder 2007) – unterstützt.

    Das Abraten kommt von einem Mißverständnis. Es ist nämlich gar nicht die für die Rettungskräfte gedacht, sondern die Kontaktaufnahme später in der Rettungskette erleichtern, beispielsweise aus dem Krankenhaus heraus.

    Übrigens kann man so auch vorbeugen, dass die falsche Person zuerst kontaktiert wird.

     

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