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Rudine, Kroatien (cl). Ich glaube das Video ging in den Kommentaren zu dem Bericht im FWnetz etwas unter.

Mehr als knapp war diese Aktion bei einem Zugunfall in Kroatien:

Kommentare

12 Kommentare zu “Das war knapp” (davon )

  1. Towae M. am 28. August 2009 11:02

    Also nicht das es bei uns in Deutschland so etwas nicht passieren könnte, dann lob ich die deutsche Gründlichkeit mit Normen, Richtlinien usw. sprich Strecksperrungen, Oberleitungsfreischaltung und das Notfallmanagerkonzept der DB.

  2. ClemensBW am 28. August 2009 11:24

    Uhhaaa – heftige Nummer…

  3. Philipp am 28. August 2009 13:01
  4. Christian Lewalter am 28. August 2009 14:22

    @Philipp Ich dachte, dadurch, dass das Video „nur“ in den Kommentaren erwähnt ist, geht es etwas unter und habe es deshalb noch einmal als eigenen Artikel gepostet.

  5. Philipp am 28. August 2009 14:59

    Ach so hast du das gemeint ;)

  6. maos am 28. August 2009 17:37

    @Towae M:
    Was bringen dir denn deine deutsche Gründlichkeit mit Normen, Richtlinien, Strecksperrungen, Oberleitungsfreischaltung und Notfallmanagerkonzept der DB, wenn ein Wagon auf abschüssiger Strecke sich nach einem Unfall auf einmal selbständig macht?
    3 Dinge: Nichts, gar nichts und überhaupt nichts.

  7. Tipperary am 28. August 2009 18:20

    Wenn man sich die Kommentare zu diesem Video auf Youtube anschaut, scheint es so, als seien die Gleise durch eine Flüssigkeit rutschig gewesen. Deswegen wurde der Personenzug auf dem Gefälle zu schnell und entgleiste in der Kurve. Der zweite Arbeitszug, der mit einer Person besetzt war, sollte die Rettungsarbeiten unterstützen, konnte aber ebenfalls wegen der rutschigen Gleise nicht bremsen und es ist zu dem gekommen, was im Video zu sehen ist.

  8. Towae M. am 28. August 2009 19:16

    @maos
    Ich glaube zu erkennen das es in diesenm Fall kein unkontrollierter Wagon war, eher ein angetriebenes Schienenfahrzeug.
    Ich wollte damit sagen das unsere Rettungskräfte sich nach solch einem Ereignis doch schnell „recht“ sicher fühlen können.
    Natürlich ein unkontrollierter Wagons kann auch kein Notfallmanager stoppen…..!
    Es geht ja lediglich um die Strukturen die solche Ereignisse doch gegen Null minimieren.

  9. maos am 28. August 2009 19:34

    Hmmm, also wenn der nicht unkontrolliert war, dann weiß ich auch nicht. Egal, ob angetrieben oder nicht. Aber egal, darum gehts ja nicht.
    Das mit der Flüssigkeit auf den Gleisen ist mir auch neu. Natürlich können wir hier in Deutschlan (mit Stolz) auf ein gut funktionierendes System und guten Struckturen blicken, aber was ich mit meinem ersten Post sagen wollte:
    Der Zufall ist immer eine große Gefahr und da können die Strukturen noch so gut sein. Unfälle können überall und immer passieren, ganz egal wie hoch der Sicherheitsstadart ist.

  10. McPharmer am 29. August 2009 08:08

    Also das mit der deutschen Gründlichkeit kann man ruhig kritisch sehen. Es handelte sich hier ja um eine auf die Schienen aufgebrachte Flüßigkeit, welche das Bremsen auf diesem abschußigen Bereich unmöglich machte. Der Arbeitszug kommt ja auch nach ca 200-300 Meter auf offener Strecke zum stehen, wo wohl keine Flüßigkeit mehr auf den Schienen ist.  Auch bei uns wäre ein „dummer Jungen Streich“ oder terroristischer Akt denkbar, bei welchem der Gleiskörper mit Fett/Öl oder dergleichen behandelt wird und es würden ähnliche Folgen, wenn nicht sogar noch Schlimmeres auftreten!
    So nebenbei, nach einem Unwetter lagen bei uns mehrere Bäume im Gleisbereich (nicht auf den Gleisen) und uns wurde von der Leitstelle Streckensperrung (mündlich) garantiert. Der Güterzug der dann kam, wußte davon aber nichts ;-). Seitdem gibt es bei uns bei Einsätze am Gleiskörper eine 2-Mann Sicherung 500m vor und hinter der Einsatzstelle und wir bestehen auf eine schriftliche (per Fax) Bestätigung der Streckensperrung.
     
    Schönes Wochenende, Helge

  11. Irakli West am 29. August 2009 09:13

    Es handelte sich bei der Flüssigkeit um „Flame retardant residue“, um Überreste einer feuerhemmenden Flüssigkeit, so die Information von kroatischen Quellen. Der Arbeitszug war selbst zur Brandbekämpfung vorgesehen.

    Leider weiss ich noch nicht wie die Flüssigkeit dort hingelangt ist.

  12. diggler am 29. August 2009 21:11

    Hat Kroatien nicht auch i.M. Waldbraned?? Koennte das Flame retardant nicht von einem Flugzeug oder Hubschrauber abgeworfen worden sein??

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