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(iw) Ich bin selbst absolut kein Freund von „Energiedrinks“, aber hier ist nochmal die Bestätigung: sie sind nichts für die Anforderungen im Einsatz. Zwar geht es hier um Waldbrände und langwierige Einsätze, aber ich dehne das einfach mal auf den normalen Einsatz, der auch durchaus körperlich anspruchsvoll sein kann.

Wasser ist da viel besser, und wenn es darum geht, „Energie“ aufzunehmen geht nix über eine Stulle / Semmel / Brütje mit Wurst (bzw, Alternativen für die armen Vegetarier unter uns :) Sehr schön auch ein frisch gebrühter Kaffee an der Einsatzstelle.

Judy said that during a previous fire some years back, a firefighter consumed four cans of Red Bull in one day and went into diabetic shock. Since then, fire officials have warned crews to re-energize in other ways, he said.

Kommentare

6 Kommentare zu “Energiedrinks sind nichts für Feuerwehrleute” (davon )

  1. Cimolino am 4. September 2009 14:15

    nun ja, kein Sportler würde sich nach einer entsprechenden Belastung 4 Dosen Red Bull reinkippen, weil er das für einen „Energiedrink“ hält… ;-)

  2. JayeM am 4. September 2009 14:44

    …trotzdem sah man diese „Powerade“-Gülle schön oft im Bild bei der Leichtathletik WM in Berlin.
    Auch die Fussball National Mannschaft zieht sich das zeug ja werbewirksam rein IMHO.
    Oder auch dieses Active O2… die Werbung verblödet die verbraucher halt :-/

  3. McPharmer am 4. September 2009 14:51

    Da kann ich Irakli nur zustimmen. In verschiedenen Untersuchungen erhöhten zwar  koffein/taurin-haltige Getränke die Aufmerksamkeit und kognitiven Leistungen, aber als Energielieferant und isotoinscher Durstlöscher im/nach dem Einsatz eignen sich diese Getränke eher nicht. Aufgrund der besonderen Einsatzsituation mangelt es wohl selten an der nötigen Aufmerksamkeit (im Einsatz ist wohl ausreichend Adrenalin in der Blutbahn) , so daß koffein/taurinhaltige Getränke keinen wirklichen Vorteil bieten.
    Bei Einsätzen welche dann dochmal die magische 4 Stunden Marke knacken, ist wie von Irakli schon gesagt, die ordentliche Nahrungsaufnahme und ausreichend Flüßigkeitszufuhr in Form von Mineralwasser/Fruchtsaftschorlen oder isotonischen Getränken in Verbindung mit ausreichend Pausenzeit angesagt.
    Für alle Fälle halten wir in unserem Ersteinsatzfahrzeug eine Kühlbox mit Getränken und sogar Astronautennahrung (falls der Alarm dirket vor der ersten täglichen Nahrungsaufnahme kommt) bereit.
     
    Gruß, Helge

  4. Philipp am 4. September 2009 15:38

    Wobei Powerade meiner Meinung nach kein Energie-Drink ist.
    Und ich hab irgendwo gelesen (weiß leider nicht mehr wo), dass Energiedrinks das Herzinfarkt-Risiko erhöhen.
    Wobei mir nach wie vor der Sinn von denen entgeht. Wenn ich wach bleiben will, dann trink ich einen Kaffee (einen!), brauch ich Flüssigkeit trink ich Wasser oder Apfelsaftschorle, evtl auch ne Cola um den Energieverbrauch etwas abzufedern, wobei das alles nicht eine gescheite Ernährung ersetzt.
    Im RD bei uns sind auch 2 Mädels wohl süchtig danach. Die trinken davon im Schnitt 2-3 0,5l Dosen …

  5. Dominic am 5. September 2009 14:34

    Energy drink ist sicher nicht das Mittel der Wahl. Ein isotonisches aber unbedingt, da nur so die Nährstoffe inkl. genügend Flüssigkeit vom Magen/Darm Trackt resorbiert werden kann. Was bringt es mir 1l Wasser zu trinken, wenn dieser gar nicht richtig vom Körper aufgenommen kann? Nichts, ausser einem schweren Wasserbauch…

  6. Christian Lewalter am 7. September 2009 06:24

    @JayeM Wobei nicht gesagt ist, dass in den bunt beschrifteten Flaschen der Sportler auch wirklich das drin ist, was drauf steht, oder für was sie werben. Auch da kann ich Wasser reinfüllen (und das wird auch gemacht)

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