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Villingen-Schwenningen (bw), (sc). In der badisch-schwäbischen Doppelstadt Villingen-Schwenningen fühlen sich die ehrenamtlich Feuerwehrleute von Ihrem hauptamtlichen Stadtkommandanten falsch behandelt, berichtet die Neckarquelle. Dies führte dazu, dass einige Feuerwehrleute ihren Unmut in Internet-Foren äußerten, und sogar den Rücktritt des Kommandanten sowie eine außerordentliche Hauptversammlung forderten. Eine eigens einberufene Krisensitzung konnte nun aber einen Teil der strittigen Punkte klären, obgleich es nach dem Bericht der Zeitung noch immer Gesprächsbedarf gäbe. Insbesondere das Gerücht um die Einrichtung einer hauptamtlichen Wache wurde durch Oberbürgermeister und Kommandant entkräftet. [Neckarquelle / Südkurier]

Leider sind die Berichte in der Zeitung alles andere als detailreich. Es wird zwar ständig von Unmut und von untragbaren Zuständen geschrieben, jedoch werden diese Zustände leider keines Wortes gewürdigt. Im Grunde geht es wohl um ein Gemengenlage aus (historischen) Eitelkeiten und dem Zwang Geld im Haushalt einzusparen. Sicher spielen auch andere Entscheidungen der Stadt eine Rolle, die zu Unmut in der Wehr führten, wie der geänderte Anfahrtsweg zur Wache in Villingen.

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Bericht im Feuerwehr Weblog

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