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Sandsäcke schleppen und aufrichten. Bild: BA THW / Creative Commons(sc). Eines ist gewiss: wenn der nächste große Regen kommt, treten Flüsse über die Ufer und kleine Bäche entwickeln sich zu reißenden Fluten. Häuser, Straßen und weitere Infrastruktur wird dabei überflutet. Für viele Feuerwehrleute, THW- Helfer und Bundeswehrangehörige heißt es dann wieder Sandsäcke füllen, schleppen und verbauen. Es gibt jedoch Alternativen zum Sandsack.

Auf der 10. Florian, Fachmesse für Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz in Karlsruhe präsentierten mehrere Hersteller Ihre Produkte zum Hochwasserschutz.

Floodstop

Seit rund vier Monaten bietet die eidgenössische HOWASU AG ein FLOODSTOP genanntes Hochwasserschutzsystem für Gebäudeöffnungen, wie Türen, Fenster, Kasematten, Kellerfenster, Lichtschächte etc. auf dem deutschen Markt an. Das System richtet sich an private, wie öffentliche Haus- und Immobilienbesitzer, die ihre Gebäude im Keller- und Erdgeschossbereich schützen wollen.

Der Hersteller passt die Luftkissen individuell an Fenster und Türen an. Das Formangebot der Kissen umfasst Quadrat, Rechteck, Dreieck, Trapez, Bogen, Kreis oder Oval. Der Hersteller vermisst die Öffnung milimetergenau, sodass es für jedes Fenster ein individuelles Kissen gibt. Es sind keine baulichen Veränderungen erforderlich. Das Kissen hat ein geringes Eigengewicht und kann im luftentleerten Zustand sehr platzsparend zusammengerollt gelagert werden.

Floodstop von Howasu AG. Bild: Howasu

Floodstop von Howasu AG. Bild: Howasu

Das patentierte System besteht aus mit GFK-Stangen verstärkten, luftgefüllten Schutzkissen. Die Luftkissen selbst bestehen aus einer widerstandsfähigen doppelten Polyurethan-Gewebebahn. Auf der Innenseite sind die Gewebebahnen durch ca. 28.000 Querfäden/m² miteinander verbunden. Dieses durchgewobene Fadensystem sorgt für eine feste Verbindung der Außenwände des Kissens und hält das Kissen nach der Luftbefüllung maßgenau in der vorbestimmten Form.

Sind die Kissen einmal gefertigt, gestaltet sich der Einbau leicht. Die Kissen sind mit max. 0,7 bar Luft zu befüllen und dann in die vorgesehene Öffnung einzupassen. Der Hersteller gibt für den Einbau den Tipp, die Kissen zunächst nur leicht zu befüllen und den endgültigen Luftdruck dann herzustellen, wenn das Kissen in der Öffnung sitzt. Lediglich an den Kanten bzw. bei Unebenheiten sollte laut Hersteller ein zusätzliches (umlaufendes) Dichtungsband angebracht werden. Eine einzige Person kann diese Aufgaben ohne große Probleme in 5 bis 15 Minuten Zeit bewältigen.

Floodstop von Howasu AG. Bild: Howasu

Querschnitt eines Floodstop-Kissens.

Die GFK-Stangen leiten den Wasserdruck an das umgebende Mauerwerk ab. Ein Überdruckventil auf der Gebäudeinnenseite sorgt außerdem dafür, dass der maximale Luftdruck nicht überschritten wird.

Geeignet sind die Kissen nach Angaben des Herstellers für bis zu 20t Wasserdruck und einer Wasserhöhe von maximal 2,20 Meter. Unter diesen Bedingungen halten die Kissen das Wasser für ca. 200 Stunden fern. Nach dieser Zeit sollte der Luftdruck überprüft werden. Auch Treibgut stellt nach Angaben des Herstellers kein Problem dar, dieses werde durch zusätzliche GFK-Stangen zuverlässig abgefangen.

Jedoch verweist der Hersteller darauf, dass nicht jedes Gebäude für das FLOODSTOP-System geeignet ist.

HOWASU hat FLOODSTOP von der Technischen Universität Hamburg-Harburg in einem Praxistest ausführlich testen und zertifizieren lassen. Der Hersteller gibt für Floodstop eine zehnjährige Materialgarantie.

Der exakte Preis für FLOODSTOP hängt von der jeweiligen Gebäudesituation ab. Der Hersteller rechnet mit rund 7.000 Euro für ein normales Einfamilienhaus.

Eine nette Anekdote erzählt, wie HOWASU auf die Idee mit den Dichtkissen kam. Louis Conzett ist ein schweizer Hochseekapitän und übt damit für einen Schweizer einen äußerst seltenen Beruf aus. Aber gerade dieser Beruf brachte ihn auf die Idee: Auf seinem Frachter hatte sich 2003 im Nordatlantik bei stürmischer See und überschlagenden Brechern eine losgerissene luftgefüllte Rettungsinsel so in einer offenen Ladeluke verkeilt, dass dort kein Wasser eindringen konnte und die Ladung heil und trocken blieb. Die Insel hatte unter dem Wasserdruck die Luke dicht verschlossen. Dieses Zufallserlebnis brachte ihn auf die Idee, den Abdichteffekt luftgefüllter Kissen zur Abdichtung von Gebäudeöffnungen zu nutzen.

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Mobildeich

Anders als FLOODSTOP setzt Mobildeich – wie die anderen Produkte auch – vor den Öffnungen eines Hauses an und eignet sich für den Hochwasserschutz größerer Gebiete. Wie der Name schon sagt, errichtet man mit Mobildeich einen „mobilen Deich“. Mobildeich wurde von Ceno zusammen mit der Firma Wagenhuber entwickelt.

Mobildeich

Modell eines Schlauches von Mobildeich.

Die Schläuche des Mobildeichs werden im Hochwasserfall ausgerollt und sofort mit vorhandenem Wasser befüllt. Durch das Wasser entsteht ein hohes Eigengewicht und sorgt fdamit ür die notwendige Bodenhaftung. Der Hersteller wirbt damit, dass „der Mobildeich dadurch die Grundstabilität eines Schwergewichtsdammes“ hat. Der Mobildeich ist außerdem auf allen Untergründen einsetzbar.

Mobildeich besteht aus drei Komponenten: Schlauch, Netzhülle und optional einer Plane. Das Schlauchsystem besteht aus einer kunstoffbeschichteten Polyestermembrane. Dabei ist der Schlauch von einer Netzhülle umgeben. Durch den konstanten Wasserdruck in den Schläuchen wird das Netz vorgespannt und es entsteht ein stabiles, statisches System.

Die Schläuche sind weder mit dem Netz noch selbst miteinander verbunden. Das erlaubt den Schläuchen eine axiale Verschiebung innerhalb der Netzhülle. Die Netzhülle soll Zugkräfte von bis zu acht Tonnen pro Meter in Längs- und Querrichtung zu übertragen. Eine Dichtungsplane schützt vor Beschädigungen, und unterbindet das Unterspülen des Deichs durch Wasser.

Sollte Treibgut die Plane und den Schlauch beschädigen, verliert der Mobildeich dadurch nicht seine Standfestigkeit, da der Wasserdruck im Schlauch konstant gehalten wird, sodass bei einem Druckabfall einfach der Druck durch die Pumpe erhöht wird.

Mobildeich kann selbst durch fließendes Wasser aufgebaut werden und bietet, so der Hersteller, auch bei Überströmung Standsicherheit.

Erhältlich ist der Mobildeich in 2er und 3er Modulen in Längen zwischen zehn bis fünfzig Meter. Die Schläuche gibt es in Durchmessern von 45 bis 150 Zentimeter. So ergibt sich bei einem 3-Schlauch-System mit einem Durchmesser von 150 Zentimetern eine Deichhöhe von zwei Meter sechzig.

Mobildeich lässt sich in mit vier Personen errichten. Diese vier benötigen für 100 Meter etwa eine Stunde. Das geringe Leergewicht der Schläuche erfordert keinen aufwendigen Materialtransport und kein schweres Gerät zum Aufbau. Der Lagerplatz ist gering.

Neben der Einsatzmöglichkeit als Hochwasserschutz eignet sich Mobildeich auch als Rückhaltebecken für Löschwasser, zum Eindeichen von Baustellen und Umleitung von Gewässern.

Mobildeich wurde außerdem am Leichtweiß-Institut der Technischen Universität Braunschweig auf die Belastbarkeit des Systems im Extremfall getestet und im Bericht Nr. 920 bestätigt.

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BigBag

Wie der Name schon andeutet, setzt BigBag auf zweierlei: Größe und Gewicht. Der BigBag ist ein mit Sand gefüllter 4,50 Meter breiter, aus je fünf 90×90 Zentimeter großen Säcken bestehendes Hochwasserschutzsystem.

BigBag

Big Bag von Harbeck.

Die Säcke selbst bestehen aus beschichtetem Polypropylen und erhalten durch eine Holzkonstruktion ihre Stabilität.

Die vormontierten 5er Blöcke lassen sich wie eine Ziehharmonika auseinander ziehen und können durch weitere Systeme in beliebiger Form und Länge sowie Höhe kombiniert werden. Für die Verlängerung sind werkseitig im ersten und fünften Bag des Systems jeweils lose Verbindungsrahmen eingelegt, welche vor Ort einfach mit vier handelsüblichen Spax-Schrauben verbunden werden. Eine Einsatzhöhe von 1,60 Meter Wasserhöhe ist in der Praxis erprobt worden. Dazu wurden zwei Reihen BigBags aufeinander gestellt. Der Hersteller betont jedoch, dass das System auch bis zu einer Wasserhöhe von 2,40 Meter genutzt werden kann, wenn die BigBags pyramidenartig aufeinandergestellt werden.

Big Bag von Harbeck bei einem Test in Tschechien. Bild: BigBag Harbeck

Big Bag von Harbeck bei einem Test in Tschechien. Bild: BigBag Harbeck

Der Aufbau der Schutzwand selbst erfolgt durch zwei Personen. Allerdings ist dann schweres Gerät zum Befüllen der Säcke erforderlich, denn der abzufüllende Sand muss sowohl an den Aufstellplatz der BigBags verbracht, als auch mit Geräten, wie einem Bagger, in die Säcke selbst abgefüllt werden. Dennoch ist der BigBag schneller einsatzbereit als Sandsäcke. Ein Fünfer-System ersetzt etwa 500 Sandsäcke, so der Hersteller. Laut Hersteller können vier Personen in einer Stunde 12 – 15 BigBag Systeme aufstellen und befüllen. Das entspricht zwischen 54 und 67 Metern.

Der Hersteller empfiehlt das Befüllen der Säcke vor Ort, um eine dem Boden optimale Abdichtung zu erreichen. Werden die Bags an einem anderem Ort befüllt, lassen sich die BigBags mit Hilfe von angenähten Trageschlaufen, z.B. mit einem Gabelstapler transportieren.

Auf Grund des hohen Eigengewichtes der BigBags wird eine sichere Standfestigkeit gewährleistet. Auch die Stoßfestigkeit gegen Treibgut ist durch die Flexibilität und Reißfestigkeit der Bags garantiert.

Die spezielle Beschichtung der BigBags verhindert die Verschmutzung des Sandes im Inneren der BigBags, der Sand kann dann also wiederverwendet werden. Anders dagegen die BigBags, die nur für den Einmalgebrauch konzipiert sind. Die zur Herstellung des Systems verwendeten Materialien sind lebensmittelechtes Polypropylen-Gewebe und Holz, sodass diese umweltfreundlich und durch Verbrennung entsorgt werden können, wie der Hersteller angibt.

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Hochwassersperre SwissBarrier

Ein sich selbst aufrichtendes Wasserstausystem bietet die alba Feuerwehrtechnik aus der Schweiz seit kurzem in Deutschland an. Die  SwissBarrier  fächert sich im strömenden Wasser auf und staut so das Wasser bis zu 200 Zentimeter auf. Auf der FLORIAN feierte man Premiere in Deutschland, wie Geschäftsgründer Alois Bamert bemerkte.

SwissBarrier von alba Feuerwehrtechnik. Bild: Alba Feuerwehrtechnik

SwissBarrier mit Ablassöffnung. Bild: Alba Feuerwehrtechnik

Das Prinzip sieht vor, dass der untere Schenkel der SwissBarrier länger ist als der obere. Somit wird durch das Eigengewicht ein Kippen der vollen Wassersperre ausgeschlossen. Die eingearbeiteten Schote begrenzen die Wassersperre in der Höhe und verhindern das seitliche Ablaufen des Wassers. Im oberen Schenkel ist ein Schwimmmaterial eingearbeitet. Sobald das Wasser einströmt, öffnet sich die „Schere“ der Wassersperre bis zum Anschlag der Schote. Sollte die max. Stauhöhe überschritten werden, läuft das überflüssige Wasser einfach über die Sperre hinweg.

Nach Angaben des Herstellers passt sich die flexible Konstruktion aus dem reißfesten PVC Material jeder Geländeform an und kann je nach Bedarf gerade oder gebogen eingesetzt werden. Die SwissBarrier ist standsicher bis 15° Gefälle. Sie ist sowohl im Gelände, als auch auf Asphalt einsetzbar. Auch Treibgut und Geröll sollen die SwissBarrier nicht zum Reißen oder Kippen bringen können.

Die verschiedenen Module (auch in der Höhe verschiedene) können durch ein Klettband verbunden und so einem kilometerlangen Wall ausgebaut werden. Die Sperren gibt es in Längen von neun und fünfzehn Meter.

Eine Person kann die SwissBarrier binnen weniger Minuten aufstellen. Transport und Lagerung der SwissBarrier sind unproblematisch, da das Bündel sehr kompakt und leicht ist. Durch die schnelle Rüstzeit eignet sich die SwissBarrier insbesondere für die Situationen, wo es an Personal und vor allem Zeit fehlt.

SwissBarrier von alba Feuerwehrtechnik. Bild: Alba Feuerwehrtechnik

SwissBarrier im Einsatz. Bild: Alba Feuerwehrtechnik

Der Hersteller weist daraufhin, dass sich die SwissBarrier neben Hochwasser und Wasserrückhaltung auch für Öleinsätze auf dem Wasser sowie Gefahrgut- und Chemieunfälle in der Industrie geeignet ist. „Es gibt kein System, das dies alles abdeckt“, sagt alba-Geschäftsgründer Alois Bamert .

Zusätzlich verfügt die Sperre über eine textile Wasserregulierung, die teilweise oder ganz geöffnet werden kann. Dies erlaubt eine Wasserstauung und -beruhigung und lässt das überschüssige Wasser nicht über die Sperre, sondern aus den tieferen Schichten ablaufen – ohne die an der Oberfläche treibenden Öle.

Die Grundkonstruktion der SwissBarrier kommt aus Kanada, die Fa. alba Feuerwehrtechnik AG verfeinerte die Konstruktion jedoch, wie Alois Bannert mitteilt. Als Preis gibt alba Feuerwehrtechnik für die SwissBarrier mit einer Höhe von 53 Zentimetern und 9 Metern Länge etwa 4.000 Euro an.

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Beaver

Auch Beaver setzt auf Wasserdruck gegen Hochwasser, wie Mobildeich. Ein System aus mit Wasser gefüllten, parallel liegenden Schläuchen hält Hochwasser bis zu einer Höhe von 120 Zentimetern ab. Die Dämmschläuche bestehen aus Polyestergewebe mit PVC-Beschichtung.

Beaver Hochwasserschutzsystem. Bild: Beaver/mci Marketing

Beaver Hochwasserschutzsystem. Bild: Beaver/mci Marketing

Zunächst werden die Schläuche mit Luft befüllt und in die gewünschte Position gebracht, bevor das Wasser in die Schläuche gegeben wird. Die Schläuche passen sich der Geländeform an. Jedes Element muss einzeln befüllt werden. Die Dämmelemente werden mittels eines patentierten Manschettensystems miteinander verbunden. Zusätzliche Stauhöhe gewinnt man, indem ein dritter Schlauch auf den beiden bereits mit Wasser gefüllten Schläuchen angebracht wird – dies als Option für den absoluten Notfall, wie der Hersteller angibt.

Gegen mechanische Belastung sind die Schläuche verstärkt, bieten aber durch das parallele System einen Durchbruchsschutz, wenn der zum Wasser zeigende Schlauch beschädigt werden sollte. Bei Überströmung verhindert das Doppelschlauchsystem ein Wegrollen, da sich die beiden seitlich miteinander verbundenen Schläuche gegenseitig stützen, so die Angabe des Herstellers. Auch Unterspülung sei bei normaler Bodenbeschaffenheit kein Problem.

Beaver Hochwasserschutzsystem. Bild: Beaver/mci MarketingBild: Beaver/mci Marketing

Gegenüber der Konkurrenz gibt man sich seines Produktes gewiss: „Die anderen reden nur davon, wir haben uns in der Praxis bewährt. Wir haben die meiste Erfahrung und die meisten Einsätze mit Beaver“ sagt Herbert Rutterschmidt von der Vertriebsorganisation mci. Immerhin habe man in Europa schon 21.000 Laufmeter verkauft. Die Elemente gibt es mit einem Durchmesser zwischen 30 und 150 Zentimeter.

Beaver eigne sich, so Rutterschmidt, auch als Ölbarriere. Dazu müsse man die Schläuche lediglich zur Hälfte mit Wasser füllen, sodass diese auf der Wasseroberfläche treiben könnten. Die Dämmelemente eignen sich jedoch auch als Schwimmkörper für Behelfsbrücken.

Verglichen mit anderen Produkten benötigt Beaver zwar schon deutlich mehr Lagerraum, ist aber dennoch kompakt. Außerdem hat das System eine geringfügig längere Ab- sowie Aufbauzeit. Für einen 300 Meter langen Damm mit einem halben Meter Stauhöhe benötigen acht Mann etwa eine Stunde. Verglichen mit einem 300 Meter langen Sandsackdamm, der mit einigen Stunden Mehraufwand erstellt werden muss, ist das wenig.

Beaver erstellt ein individuelles Angebot, dass auf die Gegebenheiten des Kunden zugeschnitten wird. Der laufende Meter kostet je nach Länge und Stauhöhe zwischen 200 und 400 Euro.

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Betrachtet man die Systeme unter dem Aspekt Einsatzhöhe (maximaler Wasserstand), Einsatzbereiche, Aufwand (Zeit, Mannschaft, weiteres Material), Komplexität des Systems und dem Stauraum im Nicht-Einsatzfall, ergibt sich die folgende Tabelle:

Produkt Einsatzhöhe Einsatzbereich Zeit Personen Kosten Stauraum
Floodstop

220 cm / 20t

Hochwasser

5 -15 min / Element

1 7.000 € / Haus gering

Mobildeich

150 cm Hochwasser, Stauen, Rückhaltung 100 m / Stunde 4

k.a.

mittel

BigBag 160 – 240 cm Hochwasser , Stauen 54-57 Meter/Stunde 4 44 € / Meter gering
SwissBarrier
200 cm

Hochwasser , Ölabwehr, Gefahrgutabwehr,
Stauen

2-5 min / Element 1
4.000 €
gering
Beaver 130 cm Hochwasser, Stauen, Ölabwehr,
Schwimmkörper

300 m / Stunde

8

200-400 €/m

mittel

(Autor: Stefan Cimander, www.fwnetz.de)

Quellen:

  • Interviews mit den Vertretern der jeweiligen Firmen auf der Messe FLORIAN
  • Daten- und Produktblätter der jeweiligen Produkte
  • Webseiten der Hersteller / Vertriebsorganisationen

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “Hochwasserschutz ohne Sandsäcke” (davon )

  1. Lurge am 14. Oktober 2009 08:49

    Bei uns im Landkreis hat sich das Quickdamm System bewährt.
    http://www.feuerwehr-seligenstadt.de/einsatzabteilung/ausruestung/quick-damm/quick-damm.html
    www.quick-damm.de

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