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Limburg (Hessen) (hl.) Viele Feuerwehren oder Kreisfeuerwehrverbände stellen Einsatzberichte mit Bilder auf ihre Webseiten. So auch der Kreisfeuerwehrverband Limburg-Weilburg. Jedoch war das Interesse an einem Bericht und dazugehörigen Bilder zu einem Autobahnunfall für Internetsurfer aus den Niederlanden so interessant, dass die Webseite abstürzte. Über 40.000 Besucher klickten innerhalb von 24 Stunden den Kreisfeuerwehrverband an.

Vor rund zwei Wochen fuhr ein Ferrari auf der A3 in die Leitplanke. Der Fahrer saß bei Eintreffen der Rettungskräfte noch in seinem Fahrzeug. Die Feuerwehr befreite den schwerverletzten Mann. Einsatzbericht auf feuerwehren-limburg-weilburg.de

„Ferrari passt unter die Leitplanke“ hieß es dann wenige Tage später auf einer niederländischen Webseite. Mit Bezug auf die deutsche Feuerwehr-Webseite kamen schließlich auch die Besucher. Neben der Serverüberlastung wurde auch der Traffic von 30 Gigabyte pro Monat überschritten. Der Hoster nahm die Seite zeitweise vom Netz.

geenstijl.nl ist ein Weblog und hat nach eigenen Aussagen über 120.000 Aufrufe pro Tag. Der Webauftritt ist unter den Top 10 der meistbesuchten News-Websites in den Niederlanden.

Links:
„Fast 40.000 Seitenaufrufe in 24 Stunden“ auf feuerwehren-limburg-weilburg.de

[via rheinzeitung | Bericht auf twitpic]

Kommentare

2 Kommentare zu “40.000 Abrufe innerhalb von 24 Stunden – Kreisfeuerwehrverband-Webseite stürzt ab” (davon )

  1. martien am 26. Oktober 2009 09:05

    Geenstijl als eine News-website ist zu viel Lob für dieses weblog. Es ist in den Niederlanden das berüchtigste Internet-Medium mit den meisten Kontroversen. Es ist eher eine moderne Art der BILD-Zeitung oder der Daily Telegraph mit viel Antipathie gegenüber Staatsdiener, Migranten, aber auch alle Vertreter extremer Meinungen.
     
    Die Feuerwehr ist hin und wieder auch Thema, wie in diesem Bericht, wo die Einstzkräfte auf das Schließen der Gaszufuhr warten und deshalb alle ein Gruppenfoto machen lassen

  2. JayeM am 26. Oktober 2009 22:10

    Sowas kann mit zusätzlichen Kosten fix ins Auge gehen – gerade wenn man beim Hoster keine Kostengrenze hat bei limitierten Traffic.
     

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