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	<title>Kommentare zu: Konzepte: Heavy Rescue in Finland</title>
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	<description>FWnetz. Feuerwehr. Ausbildung. Information.</description>
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		<title>Von: Hilmar</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2009/11/15/konzepte-heavy-rescue-in-finland/comment-page-1/#comment-12129</link>
		<dc:creator>Hilmar</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:42:02 +0000</pubDate>
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		<description>In Helsinki gibt es zwei RW (H15+H25) auf den Wachen 1 und 2. Diese sind für das gesammte Stadtgebiet zuständig. bei Bränden sind diese meistens auch dabei, allerdings fährt bei Feuer oder BMA natürlich auch immer ein oder mehrere HLF (Helsinki hat sieben BF Wachen). Bei dem kleinen TM handelt es sich um ein Multicar - Vema 201 TF (20m) und dient für Einsätze in der Altstadt, Hinterhöfe, u.s.w.
Allerdings haben nicht alle RW(-K) in Finnland Staffelkabine. Und bei den Wachen, Fahrzeugen und Personal in ganz Skandinavien bzw. Finnland muss man berücksichtigen  das es dort im Vergleich zu Deutschland weniger gibt und die Einsatzgebiete teilweise weitläufiger und größer sind.
 
 
 


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		<content:encoded><![CDATA[<p>In Helsinki gibt es zwei RW (H15+H25) auf den Wachen 1 und 2. Diese sind für das gesammte Stadtgebiet zuständig. bei Bränden sind diese meistens auch dabei, allerdings fährt bei Feuer oder BMA natürlich auch immer ein oder mehrere HLF (Helsinki hat sieben BF Wachen). Bei dem kleinen TM handelt es sich um ein Multicar &#8211; Vema 201 TF (20m) und dient für Einsätze in der Altstadt, Hinterhöfe, u.s.w.<br />
Allerdings haben nicht alle RW(-K) in Finnland Staffelkabine. Und bei den Wachen, Fahrzeugen und Personal in ganz Skandinavien bzw. Finnland muss man berücksichtigen  das es dort im Vergleich zu Deutschland weniger gibt und die Einsatzgebiete teilweise weitläufiger und größer sind.<br />
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 </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Grisufi</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2009/11/15/konzepte-heavy-rescue-in-finland/comment-page-1/#comment-12093</link>
		<dc:creator>Grisufi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:07:25 +0000</pubDate>
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		<description>Bei der Beurteilung des finnischen RW gilt es ein paar von Deutschland entscheidend abweichende Fakten in Betracht zu ziehen.
Zum einen ist der RW in Espoo der einzige verfügbare für ca. 300 000 Einwohner auf einem Gebiet von etwa 100km Ost-West und 50km Nord-Südausdehung. Abweichend von deutschen RW haben die meisten finnischen auch einen Hebearm/Kran mit dabei. Außerdem ist der finnische RW nicht nur für TH zuständig. Z.B. bei Gefahrguteinsätzen bringt der RW die Grundausrüstung für die Dekontamination - in den meisten Gegenden gibt es keinen GW-G.
Im Prinzip gilt in Finnland auch die Regel mit dem Rettungstrupp. Dennoch rückt das HLF der BF meist mit 1/3 aus. Wenn sie denn soviel Leute zusammenkriegen. Alle Sonderfahrzeuge der Hauptamtlichen rücken mit 0/1 aus - TLF, DLK, oft auch der RW. Die Freiwilligen werden hier nicht immer, aber meistens nur als Nothilfe gerechnet. Wenn man weiter in den Norden geht werden die Entfernungen für deutsche Begriffe auch mehr als erstaunlich - in Nordfinnland und Lappland kann das nächste LF aus 50km oder mehr Entfernung kommen.
Gez. Ein Deutscher in Finnland mit vielen Jahren Erfahrung in der FF aus beiden Ländern</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Beurteilung des finnischen RW gilt es ein paar von Deutschland entscheidend abweichende Fakten in Betracht zu ziehen.<br />
Zum einen ist der RW in Espoo der einzige verfügbare für ca. 300 000 Einwohner auf einem Gebiet von etwa 100km Ost-West und 50km Nord-Südausdehung. Abweichend von deutschen RW haben die meisten finnischen auch einen Hebearm/Kran mit dabei. Außerdem ist der finnische RW nicht nur für TH zuständig. Z.B. bei Gefahrguteinsätzen bringt der RW die Grundausrüstung für die Dekontamination &#8211; in den meisten Gegenden gibt es keinen GW-G.<br />
Im Prinzip gilt in Finnland auch die Regel mit dem Rettungstrupp. Dennoch rückt das HLF der BF meist mit 1/3 aus. Wenn sie denn soviel Leute zusammenkriegen. Alle Sonderfahrzeuge der Hauptamtlichen rücken mit 0/1 aus &#8211; TLF, DLK, oft auch der RW. Die Freiwilligen werden hier nicht immer, aber meistens nur als Nothilfe gerechnet. Wenn man weiter in den Norden geht werden die Entfernungen für deutsche Begriffe auch mehr als erstaunlich &#8211; in Nordfinnland und Lappland kann das nächste LF aus 50km oder mehr Entfernung kommen.<br />
Gez. Ein Deutscher in Finnland mit vielen Jahren Erfahrung in der FF aus beiden Ländern</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: MaxW</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2009/11/15/konzepte-heavy-rescue-in-finland/comment-page-1/#comment-12092</link>
		<dc:creator>MaxW</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:42:53 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;was etwa einem HLF entspricht&quot;, wollte ich drüber sagen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;was etwa einem HLF entspricht&#8221;, wollte ich drüber sagen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: MaxW</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2009/11/15/konzepte-heavy-rescue-in-finland/comment-page-1/#comment-12091</link>
		<dc:creator>MaxW</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:31:00 +0000</pubDate>
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		<description>@ azo: Als Franzose kann ich dir sagen, dass fortschrittliche Wehren so schnell wie möglich von den &quot;véhicule de secours routier&quot; loswerden.  Diese Fahrzeuge rücken in einer durchschnittlichen Wehr vielleicht 20 mal im Jahr aus, darunter heisst es vielleicht zwei oder drei mal mehr machen als einfach Verkehrsleitkegel und ein Paar Blitzer auf der Strasse stellen! Dafür ein Fahrzeug zu warten, versichern, usw... lohnt sich höchstens für eine sehr grosse Wehr, wovon es in Frankreich wenige gibt. Deswegen wird in meiner Gegend immer mehr auf &quot;FPTSR&quot; investiert, was etwa einem HLF.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ azo: Als Franzose kann ich dir sagen, dass fortschrittliche Wehren so schnell wie möglich von den &#8220;véhicule de secours routier&#8221; loswerden.  Diese Fahrzeuge rücken in einer durchschnittlichen Wehr vielleicht 20 mal im Jahr aus, darunter heisst es vielleicht zwei oder drei mal mehr machen als einfach Verkehrsleitkegel und ein Paar Blitzer auf der Strasse stellen! Dafür ein Fahrzeug zu warten, versichern, usw&#8230; lohnt sich höchstens für eine sehr grosse Wehr, wovon es in Frankreich wenige gibt. Deswegen wird in meiner Gegend immer mehr auf &#8220;FPTSR&#8221; investiert, was etwa einem HLF.</p>
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	<item>
		<title>Von: Bolde112</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2009/11/15/konzepte-heavy-rescue-in-finland/comment-page-1/#comment-12088</link>
		<dc:creator>Bolde112</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 23:08:14 +0000</pubDate>
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		<description>Denke, umso mehr man auf den Fahrzeugen hat umso mehr muss ausgebildet werden und umso schwieriger wird es, einen technisch sehr aufwendigen Einsatz abzuarbeiten. Denn wer kennt das nicht, dass in der Wehr von den 60 Aktiven ca. 10 Leute wirklich annähernderweise mit den vorhandenen Gerätschaften umgehen kann und weitestgehend mit allen ausgebildet wurde weil sie immer da waren wenn eine Übung war. 20 Andere wissen was gemeint ist tun sich aber schon etwas schwerer mit der Handhabung und die anderen 30 naja, haben mal was von dem und dem Gegenstand gehört, aber sonst keine Ahnung was sie damit anstellen können. Und da beginnt dann das Problem, man fährt tagsüber raus und soll eine Schadenslage beseitigen und hat von den 10 evtl. 2 dabei, von den 20 gar keinen und von den 30 nochmal 6-7. Deswegen finde ich persönlich manchmal ist weniger mehr. Das mit dem THL find ich gut, hab ich bei einem Lehrgang mal näher erklärt bekommen, aber auch nur ,wenn es wirklich nicht um Zeit geht. Denn bei uns auf dem Land gibt es auch einen OV, dieser ist aber mit Alarmierung, Anfahrt usw. ca gute 45 min. entfernt. Dort gibt es aber auch nur beschränkt Einsatzmittel. So müssen sie je nach Schaden auch Spezialkräfte anfordern. Diese liegen dann aber gleich 2-3 Std. von uns entfernt. Aus diesem Grund behelfen wir uns im Ort auch hin und wieder beispielsweise bei Baufirmen, die Bagger vorhalten oder bei den Landwirten wenn wir große Wasservorräte benötigen. Denke, da kann man sich streiten, ob es eine perfekte Lösung gibt. Es muss jede Wehr selbst am Besten wissen, was sie benötigen und was nicht. Andererseits könnte man auch auf Landkreisebene eine Art Spezialgruppe bilden, wie es bei uns mit dem Löschzug Gefahrgut ganz gut funktioniert. Zentral im Kreis gelegen ist dort der GW-G stationiert und die Mitglieder werden im ganzen Landkreis bei geholt. So ist sichergestellt, dass flächendeckend Personal schon vor der Alarmierung vor Ort ist und die ersten Schritte einleiten kann und der GW-G wenn kommt kann gleich loslegen. So könnte man es in anderen Bereichen auch einführen. So hat man ausgebildetes Personal und diese Leute wissen wie was wo.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Denke, umso mehr man auf den Fahrzeugen hat umso mehr muss ausgebildet werden und umso schwieriger wird es, einen technisch sehr aufwendigen Einsatz abzuarbeiten. Denn wer kennt das nicht, dass in der Wehr von den 60 Aktiven ca. 10 Leute wirklich annähernderweise mit den vorhandenen Gerätschaften umgehen kann und weitestgehend mit allen ausgebildet wurde weil sie immer da waren wenn eine Übung war. 20 Andere wissen was gemeint ist tun sich aber schon etwas schwerer mit der Handhabung und die anderen 30 naja, haben mal was von dem und dem Gegenstand gehört, aber sonst keine Ahnung was sie damit anstellen können. Und da beginnt dann das Problem, man fährt tagsüber raus und soll eine Schadenslage beseitigen und hat von den 10 evtl. 2 dabei, von den 20 gar keinen und von den 30 nochmal 6-7. Deswegen finde ich persönlich manchmal ist weniger mehr. Das mit dem THL find ich gut, hab ich bei einem Lehrgang mal näher erklärt bekommen, aber auch nur ,wenn es wirklich nicht um Zeit geht. Denn bei uns auf dem Land gibt es auch einen OV, dieser ist aber mit Alarmierung, Anfahrt usw. ca gute 45 min. entfernt. Dort gibt es aber auch nur beschränkt Einsatzmittel. So müssen sie je nach Schaden auch Spezialkräfte anfordern. Diese liegen dann aber gleich 2-3 Std. von uns entfernt. Aus diesem Grund behelfen wir uns im Ort auch hin und wieder beispielsweise bei Baufirmen, die Bagger vorhalten oder bei den Landwirten wenn wir große Wasservorräte benötigen. Denke, da kann man sich streiten, ob es eine perfekte Lösung gibt. Es muss jede Wehr selbst am Besten wissen, was sie benötigen und was nicht. Andererseits könnte man auch auf Landkreisebene eine Art Spezialgruppe bilden, wie es bei uns mit dem Löschzug Gefahrgut ganz gut funktioniert. Zentral im Kreis gelegen ist dort der GW-G stationiert und die Mitglieder werden im ganzen Landkreis bei geholt. So ist sichergestellt, dass flächendeckend Personal schon vor der Alarmierung vor Ort ist und die ersten Schritte einleiten kann und der GW-G wenn kommt kann gleich loslegen. So könnte man es in anderen Bereichen auch einführen. So hat man ausgebildetes Personal und diese Leute wissen wie was wo.</p>
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	<item>
		<title>Von: azo</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2009/11/15/konzepte-heavy-rescue-in-finland/comment-page-1/#comment-12087</link>
		<dc:creator>azo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:13:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde das Konzept der Franzosen mit ihrem &quot;Véhicule de Secours Routier&quot; sehr gut. Denn dort ist alles drauf, was für THL Feuerwehr benötigt wird. Schweres technisches Gerät kann dann vom Landkreis, THW oder privaten Firmen kommen. Von der größe des  Aufbaus vergleichbar mit einem TSF-W.
Da bei mir in der Wehr in einiger Zeit ein neuer RW beschafft wird, werde ich dieses Konzept mal vorschlagen. Aber ich ahne schon die Antwort: &quot;Wir wollen ein großes Feuerwehrauto&quot;. Habe mir da schon öfters den Mund mit solchen Aktionen verbrannt.
@Irakli: da ich kein französisch kann, wollte ich mal fragen, ob du noch Informationen über dieses Fahrzeug hast und mir diese, wenn möglich, zur Verfügung stellen könntest?
Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde das Konzept der Franzosen mit ihrem &#8220;Véhicule de Secours Routier&#8221; sehr gut. Denn dort ist alles drauf, was für THL Feuerwehr benötigt wird. Schweres technisches Gerät kann dann vom Landkreis, THW oder privaten Firmen kommen. Von der größe des  Aufbaus vergleichbar mit einem TSF-W.<br />
Da bei mir in der Wehr in einiger Zeit ein neuer RW beschafft wird, werde ich dieses Konzept mal vorschlagen. Aber ich ahne schon die Antwort: &#8220;Wir wollen ein großes Feuerwehrauto&#8221;. Habe mir da schon öfters den Mund mit solchen Aktionen verbrannt.<br />
@Irakli: da ich kein französisch kann, wollte ich mal fragen, ob du noch Informationen über dieses Fahrzeug hast und mir diese, wenn möglich, zur Verfügung stellen könntest?<br />
Gruß</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Berty</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2009/11/15/konzepte-heavy-rescue-in-finland/comment-page-1/#comment-12085</link>
		<dc:creator>Berty</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:29:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ebenfalls auf  THL hat sich die &lt;a href=&quot;http://feuerwehr-horhausen.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;FF Horhausen&lt;/a&gt;/ RLP spezialisiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenfalls auf  THL hat sich die <a href="http://feuerwehr-horhausen.de/" rel="nofollow">FF Horhausen</a>/ RLP spezialisiert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gonzo</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2009/11/15/konzepte-heavy-rescue-in-finland/comment-page-1/#comment-12084</link>
		<dc:creator>Gonzo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:12:40 +0000</pubDate>
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		<description>@stefan ich weiß! Für mich als nen ehemaligen
Blauen nix neues..;-)) aber trotzdem gut geschrieben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@stefan ich weiß! Für mich als nen ehemaligen<br />
Blauen nix neues..;-)) aber trotzdem gut geschrieben!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Cimander</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2009/11/15/konzepte-heavy-rescue-in-finland/comment-page-1/#comment-12083</link>
		<dc:creator>Stefan Cimander</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:10:52 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;@Gonzo Ich weiß, ahbe ja anfang des Jahres einen Artikel über die Fähigkeiten des THW zusammengestellt, mit der eindringlichen Bitte an sie Feuerwehren, sich mit dem blauen Nachbarn auseinanderzusetzen ;-) http://www.fwnetz.de/2009/01/24/blau-und-rot-%E2%80%93-gemeinsam-stark/&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gonzo Ich weiß, ahbe ja anfang des Jahres einen Artikel über die Fähigkeiten des THW zusammengestellt, mit der eindringlichen Bitte an sie Feuerwehren, sich mit dem blauen Nachbarn auseinanderzusetzen ;-) <a href="http://www.fwnetz.de/2009/01/24/blau-und-rot-%E2%80%93-gemeinsam-stark/" rel="nofollow">http://www.fwnetz.de/2009/01/24/blau-und-rot-%E2%80%93-gemeinsam-stark/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gonzo</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2009/11/15/konzepte-heavy-rescue-in-finland/comment-page-1/#comment-12082</link>
		<dc:creator>Gonzo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:01:40 +0000</pubDate>
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		<description>@stefan
Für den Ersteinsatz ist immer noch die Feuerwehr da.
Aber z.B. zweite Abmarsch ist nen GKW 1 auch keine schlechte Wahl. Hat alles dabei um z.B. nen HLF z.B. zu ergänzen.  Das THW setzt sich ja Modular zusammen! Mann alamiert ja auch nicht gleich nen ganzen OV. Erstmal kommt ja sowieso nen FB THW raus um die Option zu prüfen. So zumindestens die Vorgabe vom THW.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@stefan<br />
Für den Ersteinsatz ist immer noch die Feuerwehr da.<br />
Aber z.B. zweite Abmarsch ist nen GKW 1 auch keine schlechte Wahl. Hat alles dabei um z.B. nen HLF z.B. zu ergänzen.  Das THW setzt sich ja Modular zusammen! Mann alamiert ja auch nicht gleich nen ganzen OV. Erstmal kommt ja sowieso nen FB THW raus um die Option zu prüfen. So zumindestens die Vorgabe vom THW.</p>
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