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(sc). Ohne Kollaboration im Internet gäbe es viele informative Seite, wie z.B. die Wikipedia oder das OpenStreetMap-Projekt nicht. Wie zeitnah und nützlich derartige Kollaboration sein kann, können die Nutzer des OpenStreetMap-Projekt in Workington und Cockermouth im Nordwesten Englands erfahren. Das Kartenmaterial ist so aktuell, dass es in den von Überschwemmungen betroffenen Gebieten unpassierbare Brücken, Straßen und Wege enthält. Diese Flexibiltät weisen andere Map-Projekte, wie GoogleMaps, nicht auf. [Golem.de]

Sieht man von dieser aktualitätsbezogenen Anwendung ab, stellt OpenStreetMap eine einfach zugängliche und kostengünstige Landkartenfunktion für z.B. die Feurwehren dar. Denkbar sind neben der Planung für Anfahrtswege auch die Nutzung als Hydrantenlageplan.

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Kommentare

3 Kommentare zu “Kollaboration mal anders” (davon )

  1. Philipp am 25. November 2009 17:59

    Hat sich schonmal jemand eingehend mit OpenSteetMap beschäftigt?
    Mir geht es jetzt weniger darum, Hydranten dort einzutragen, sondern eher um temporäre Straßensperrungen, im Zuge von Baumaßnahmen oder (noch kürzer) Weihnachtsmarkt & Co.
    Kann man dort zeitlich befristete Durchfahrtsverbote eintragen bzw. kennzeichnen?

  2. Philipp am 26. November 2009 00:11

    Geht das überhaupt? Ich hab mich dort mal registriert. Die Feuerwehr einzupflegen war nicht das Problem, aber ich habe keine Option gefunden, eine Straße abzusperren bzw. eine Sperrung einzutragen.
     
    Weiß da jemand mehr?

  3. markus_ger86 am 26. November 2009 11:22

    Ich nehme an, dass das eigentliche Bearbeiten der Karte nur mit einem Editor funktioniert. Das was man Online sieht ist ja gerendert.
    Vlt. täusche ich mich aber auch.

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