Team | AGB | Impressum | Datenschutzbestimmungen | Kontakt | Bilder | Facebook | Twitter | Werben im FWnetz

(sc). Weil ein Unfall nahe Steinhöring (Kreis Ebersberg / Bayern) direkt nach der Kreisgrenze zum Kreis Rosenheim ereignete, durfte die vier Kilometer entfernte Steinhöringer Feuerwehr nicht helfen. Stattdessen rückte die 15 Kilometer entfernte Feuerwehr Wasserburg, und als Verstärkung die Wehren aus Edling und Pfaffing aus. Bei dem Unfall gab es eine Tote und drei Verletzte. [Merkur Online]

(Thx Stefan A. für den Hinweis)

Kommentare

6 Kommentare zu “Feuerwehr zum Nichtstun verdammt” (davon )

  1. Berty am 8. Dezember 2009 18:03

    Und? Ganz normaler Wahnsinn, normalerweise ist doch schon an der Gemeindegrenze Schluss…

  2. Jens Fischer am 8. Dezember 2009 18:47

    So kann man sich bzw. andere dann tatsächlich zu Tode verwalten.
     

  3. Philipp am 8. Dezember 2009 21:12

    Ich darf da mal an das ICE-Unglück im Tunnel bei Fulda erinnern. Da war auch anfangs nur auf einer Seite die Feuerwehr aktiv.

  4. Geza Grün am 8. Dezember 2009 23:45

    „Durfte nicht helfen“ ist provokativ formuliert. Offensichtlich ist was bei der Alarmierung schief gegangen.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich jemand als Ersthelfer verbieten lässt zu helfen!

  5. ozinder am 9. Dezember 2009 17:36

    Gebe Geza Grün recht. Die Probleme bei der Alarmierung, besonders landkreis- und leitstellenübergreifend, sollten ja mit Einführung der ILS weitgehend behoben werden. Die ILS in Rosenheim ist aber wohl noch nicht in Betrieb?
    Zudem wäre interessant zu wissen, wer hier wann die Meldung „keine weiteren Kräfte“ abgesetzt hat, der Leitstellendisponent hat das sicher nicht eigenmächtig entschieden.

  6. darthvader am 16. Dezember 2009 12:35

    Es gibt zu der Sache was neues.

Bottom