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Twitter-Erdbeben(iw) Wenn etwas Großes passiert, kommunizieren Leute recht gerne. Twitter ist so ein „sofort-medium“, wie das jüngste Beispiel von einem Großbrand in London zeigt.

Dieses Phänomen zunutze machen sich Wissenschaftler des U.S. Geological Survey: es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der Stärke eines Erdbebens und der „Quantität“ und „Qualität“ von Tweets (Nachrichten über Twitter). Die Nachrichten werden durchforstet und ausgewertet. Das Resultat: ein qualitativ hochwertiges Werkzeug, um die Katastrophe zu analysieren.

Dass dieses Prinzip nicht nur auf Erdbeben, sondern auch auf andere Großschadensereignisse anwendbar ist, ist die logische Schlussfolgerung. Auch wir hier bei FWnetz nutzen Twitter-Suche sehr intensiv nach solchen Ereignissen und generieren die Links zu relevanten Artikeln, Videos, Fotos usw. daraus.

(FWnetz auf Twitter)

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