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(iw) Zwei Abgeordnete der Grünen erhielten anonyme Briefe mit massiven Drohungen. Der Gemeindebrandmeister und sein Stellvertreter hatten ihre Ämter niedergelegt, und dies mit den vielen Anfragen der Grünen begründet. Diese hatten den Neubau eines Feuerwehrhauses in Zweifel gezogen.

Die Verfasser des Schreibens bezeichnen sich als „Sympathisanten der Freiwilligen Feuerwehr“ und beschuldigen die beiden Grünen, den Rücktritt des Gemeindebrandmeisters Hans-Heinrich Dammann und seines Stellvertreters Fred Nielsen verursacht zu haben. Beide hatten Anfang Dezember ihre Ämter niedergelegt und das mit den vielen Anfragen der Grünen im Samtgemeinderat begründet, die einen Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Apensen in Zweifel zogen.

Abendblatt

maps: Apensen

Kommentare

3 Kommentare zu “Apensen: Drohbriefe nach Rücktritt des Gemeindebrandmeisters” (davon )

  1. Cimolino am 31. Dezember 2009 10:48

    Hallo,

    hier der bisher noch kostenfreie Link:
    http://www.abendblatt.de/region/stade/article1326010/Nach-Feuerwehr-Streit-Politiker-erhalten-anonyme-Drohbriefe.html

    Das könnte ein Grund dafür sein: Das neue Fahrzeug soll da nicht komplett rein passen:
    http://www.abendblatt.de/region/stade/article1315007/Apensen-kauft-ein-neues-Feuerwehrauto.html

    Stellt sich mir die Frage, wer wann das alte Haus gebaut hat, weil so alt kann das ja bei dem Aussehen noch nicht sein.
    Aber das wird auch alles hier in Frage gestellt… (und das könnte ja auch der Grund für die Aktionen jetzt sein…)
    http://www.kroeger-revenahe.de/Archiv/2009/feuerschutz_samtgemeinde03.pdf
    http://www.kroeger-revenahe.de/Archiv/2009/info_feuerwehr.pdf

    Die aufgeworfenen Fragen sind doch anhand der jeweils geltenden Normen (und UVV-Bestimmungen) für die Fw-Gerätehäuser relativ leicht zu beantworten. (Allerdings dürften die damaligen Bauherren/Architekten aus der Haftung sein, wenn was falsch gemacht wurde.)
    Dann muss man nur noch die (heute bzw. künftig) notwendigen Fahrzeuge berücksichtigen und man kommt zu einem Ergebnis.

  2. Schraube am 3. Januar 2010 22:29

    Mensch Uli !
    Jetzt hat es dich aufs Land verschlagen! Du bist auch überall dabei, unglaublich!

    Ja, ja, wenn die Norm noch das wäre, was sie mal war. Aber heut zu Tage darf`s ja kein Standardfahrzeug mehr sein. Immer etwas größer, schneller, heißer….“sonst ist der Brandschutz gefährdet“ !

    Gruß nach Düsseldorf…

  3. Cimolino am 4. Januar 2010 10:12

    Hallo,

    ich habe keine Ahnung wer oder was „Schraube“ ist…

    Mich Kennende sollten wissen, dass ich vom Land komme. ;-)

    Zur Sache:

    Viele Gebäude (auch neuere – oder deren Umbauten) haben leider das Problem, dass die Normgrößen der UVV bzw. DIN für Fw-Häuser nicht eingehalten werden, gerade weil Architekten das nicht für „schön“ halten, weil z.B. die „Torhöhenflucht“ dann nicht stimme“, der „Anbau dann noch wuchtiger wäre wie das Hauptgebäude“ usw.

    Das hat mit den Fahrzeugen also herzlich wenig zu tun.

    Die Bauhöhen der Fahrzeuge werden v.a. von den Fahrgestellen bedingt, die beeinflussen die Kabinenhöhe und das zusammen mit den Leitern dann die Gesamthöhe. Da können also die Feuerwehren bei der „Konstruktion“ von eigenen Autos recht wenig für.

    (Was anderes ist es natürlich, wenn man für 1000 Einwohner statt dem bisherigen TSF nun plötzlich ein HLF 10/? (oder passend zu einer anderen Diskussion ein HStLF 10/6) auf Allradfahrgestell „braucht“.
    Da ist das normgerecht geplante Haus für das TSF natürlich zu klein…

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