Team | AGB | Impressum | Datenschutzbestimmungen | Kontakt | Bilder | Facebook | Twitter | Werben im FWnetz

(iw) Kleiner Verweis auf einen Artikel, den man dort leider nicht kommentieren kann: Vergleich Teleskopmast mit Drehleiter. Aus meiner Sicht eher ein Werbeprospekt für die TGM, fehlen doch die Hinweise auf zulässiges Gesamtgewicht, Rüstzeiten oder die sich inzwischen angleichenden Preise.

Kommentare

5 Kommentare zu “Teleskopmast vs. Drehleiter” (davon )

  1. Stefan Cimander am 5. Januar 2010 11:34
  2. Cimolino am 5. Januar 2010 13:07
  3. JeNS am 5. Januar 2010 16:00

    Also wir hatten 2008 nen Bronto Skylift da, ne Metz B32,, ne DL(A)K 23/12 Magirus, und ne L32 waren wir uns anschauen. Rettungshöhe, Ausladung und Ladekapazität eines Mastes ist wirklich sehr beachtlich !! garkein Thema, aber der nötige Arbeitsraum für das Abstützsystem ist sehr unkomfortabel genau wie 2004 bei dem Mutistar von Magirus ( zumindest in unserem Ort ) der Mast bockt sich teilweise soweit auf bei einer Steigung ,dass man ihn kaum noch besteigen oder bedienen kann. Was anderes wäre es vielleicht wenn die Hersteller es hinbekommen würden einen Drehkranzausgleich zu konstruieren der das Spiel mitmacht… Die L32 auch eine technisch sehr hochwertige Drehleiter bekam ihre Minuspukte auch beim Abstützsystem die mächtige senkrecht-waagerecht Abstützung brauch Platz den man aber in manchen Situationen eben nicht hat oder erst schaffen muss…deshalb fiel bei uns die Wahl auf eine Magirusleiter mit Varioabstützsystem ! Es ist leicht zu übersteigen, übersichtlicher aus zu fahren und man gann es unter parkende Autos fahren. Jedes Rettungsgerät hat eben seine Vor- und Nachteile . Wir sind bislang mit unserer Wahl sehr zufrieden !

  4. Cimolino am 5. Januar 2010 18:29

    Hallo,

    wie oft hat schon einer „echt“ UNTER einem PKW abgestützt? (Und wie oft ging das nicht, weil
    – der zu nieder war,
    – da der Reifen war,
    – drunter ein Gullideckel o.ä. war (oder hat man vielleicht das gar nicht überprüft…?)

    Wir hatten die gleichen Diskussionen – und es gab seit Umstellung auf die Metzleitern deshalb noch keinerlei Kritik aus der praktischen Anwendung.
    Bei den Ausladungstests und auch sonst in Punktwerten siegte bei der letzten Ausschreibung übrigens Metz – die Qualität der aktualisierten L32 war aber dann leider relativ schlecht und der Nachbesserungsaufwand für Metz ziemlich groß.

    Will sagen:
    1. Eine neutrale Ausschreibung und Wertung ist immer besser als Marketingaussagen (egal welcher Firma).
    2. Gerade bei den DLK hat mal die eine und mal die andere Firma die „Nase“ vorn. Erfolgreich retten kann man mit beiden großen deutschen Herstellern (und auch mit anderen).
    3. Die Qualität hängt oft sehr stark von Produktzyklen, Teilproblemen (auch von Zulieferern ab). Das gilt für ALLE Firmen.
    4. Der Erfolg hängt neben der Anwendungszuverlässigkeit v.a. von der RICHTIGEN Aus- und Fortbildung der Anwender ab….

  5. Jan Ole Unger am 5. Januar 2010 22:54

    Moin,

    leider kann man bei Sonderlage.de nicht kommentieren, sonst hätte ich das auch schon gemacht ;-)

    Alle derzeit online zugänglichen Vergleiche (7 an der Zahl) gibt es bei DREHLEITER.info:

    http://www.drehleiter.info/php/downloads.php?cat_id=8

    Wer von den HAB-Befürwortern hat schon einmal eine Brandbekämpfung bei Schneetreiben durchgeführt, oder bei starkem Wind versucht, in einem Baum Äste zu sägen? ;-))

Bottom