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(cl). Daisy war da. Und mit Ihr die erwarteten Behinderungen im öffentlichen Leben. Ein kleiner Auszug:

Deutschland

Am stärksten betroffen ist der Norden Deutschlands. Im nordöslichsten Landkreis Deutschlands, Ostvorpommern, wurde gestern zeitweise der Katastrophenalarm ausgerufen, nachdem ca. 200 Autofahrer auf der A20 in bis zu 3m hohen Schneewehen feststeckten. Auch auf den Landstraßen rund um Gützkow, Wolgast und Anklam ist Autofahren kaum noch möglich. Selbst eine Regionalbahn blieb stecken. Auch auf der Ostsee-Insel Fehmarn ging nicht mehr viel. An der Ostsseküste drohten wegen einer Sturmflut Deiche zu brechen. [Link 123 4][gute Zusammenfassung bei NDR]

Auch sonst gab es Probleme:

  • In Nürnberg rutschte ein Flugzeug von der Startbahn. Alle Passagiere blieben unverletzt. [Link]
  • Der Grenzübergang in Weil am Rhein (BAB5) musste geschlossen werden . [Link]
  • Über 300 Flugausfälle bers Wochenende in Frankfurt. [Link]

Spanien

(cl). In Südspanien ist es zu warm für Schnee, da sorgt das Wetter für Überschwemmungen. 1 Frau starb in den Wassermassen. [Link]

Großbritannien (nicht Daisy)

(cl). Ein schönes Bild der Lage auf der Insel vom 7. Januar. [BBC]

Kanada (auch nicht Daisy)

(cl). Die FWnetz-Aussenstelle Edmonton berichtet über den kältesten Winter seit 16 Jahren. [Link]


Kommentare

2 Kommentare zu “Winter, Teil 2” (davon )

  1. Philipp am 11. Januar 2010 21:17

    Das winterliche Wetter provoziert aber auch wieder „komische“ Aktionen, wo teilweise der GMV dringend nötig gewesen wäre …
    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,671358,00.html

  2. diggler am 12. Januar 2010 05:17

    …… und nun haben wir ungewoehnlich warme 6 Grad PLUS !!!

    Verrueckte Welt, aber wenigstens kann man nun endlich Schlitten fahren gehen *LOL*

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