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(cl). Noch immer sind gesicherte Informationen aus dem Katastrophengebiet rar, da wichtige Regierungseinrichtungen genauso zerstört wurden, wie das Hauptquartier der UN.
Soviel ist sicher: Das stärkste Erdbeben in der Region seit über 200 Jahren hat die Hauptstadt Port-au-Prince fast vollständig zerstört. Es gibt auch 30 Stunden nach dem Beben keine Strom- oder Wasserversorgung, viele Straßen sind unpassierbar.  Opfer des Bebens liegen notdürftig abgedeckt am Straßenrand, die Gefahr von Seuchen steigt an. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer in die Zehntausende geht.

Hilfe aus Ecuador

Ein Flugzeug wird in Ecuador mit Hilfsgütern beladen

Bild von Presidencia de la República del Ecuador

Mittlerweile kommen immer mehr Rettungsteams aus der ganzen Welt im Erdbebengebiet an. Viele landen in der Dominikanischen Republik und müssen dann über den Landweg nach Haiti reisen. Die Lage an der Grenze ist nicht ganz klar. In den Tagesthemen wurde gestern berichtet, dass die Grenzübergänge geschlossen sind, weil eine Massenflucht aus Haiti befürchtet wird.

Auch Geldspenden werden zugesagt. Die Weltbank gibt Haiti 100 Millionen Dollar Soforthilfe, der Logistiker UPS spendet 1 Millionen Dollar in bar und Lieferdienstleistungen.

[Hilfsteams]@fire, THW, Virginia Task Force, United Nations, Übersicht Firegeezer

[Nachrichten] Tagesschau, SpOn, CNN

[Bilderstrecken] Boston Big Picture

Irakli, ab heute unterwegs mit dem @fire-Team, wird versuchen, das FWnetz-Team auf dem Laufenden zu halten. Allerdings ist dies unsicher, da keiner genau weiß, wann die Kommunikations-Infrastruktur in Haiti wieder einigermaßen funktioniert.

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