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Waldshut-Tiengen (bw), (sc). Derzeit kämpft die Freiwillige Feuerwehr Waldshut-Tiengen (Kreis Waldshut-Tiengen) mit dem Rost. Weil das Stadtsäckel leer ist, müssen Investitionen für die Feuerwehr verschoben werden – und das obwohl viel Gerät dem Einsatzdienst kaum mehr gewachsen ist. Der Oberbürgermeister sieht seinerseits die Schuld beim Gesetzgeber, der unsinnige Hilfsfristen gesetzlich verankert habe, die zur Vorhaltung von Gerät dienen. [Südkurier] [FF Waldshut-Tiengen]

Kommentare

3 Kommentare zu “Kampf dem Rost und Kritik am Gesetzgeber” (davon )

  1. Cimolino am 18. Januar 2010 10:54

    Hallo,
    kann kaum glauben, dass die 13 Standorte für 22.000 Einw. „nur“ wegen der Hilfsfrist erforderlich sind – und auch Hilfsfristen werden politisch beschlossen.
    Und auch für die DLK wären mehr Infos interessant, z.B. wo die nächsten in Nachbar-Fw stehen und warum konkret eine nicht reicht (bzw. warum man denn die Baugebiete irgendwann mal so zugelassen hat, wenns wirklich zur 2. DLK als Konsequenz führt…)?
    Das beschriebene Verfahren der Verschiebung von Beschaffungen, führt über kurz oder lang zur Stilllegung der Feuerwehren, weil mit allen neueren Fahrzeugen das Ersatzteilproblem nur noch viel größer wird!
     
     

  2. nawerwohl am 18. Januar 2010 15:28

    Hallo Ulrich,
     
    ich komme zwar nich direkt aus Waldshut, jedoch aus dem selben Landkreis. Ob die 13 Abteilungen wirklich für die Fristen gebraucht werden  – darüber äußere ich mich nicht – jedoch werden 2 DLKś benötigt. Die neuere DLK ist in Waldshut stationiert und benötigt nach Tiengen tagsüber ca. 15min denke ich.
    Für Tiengen wollten Sie einen Teleskopmast beschaffen, der Zuschuss wurde aber abgelehnt
    ( http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/Drehleiter-ist-Pflicht;art372623,3713739 )
    Die nächst nähere DLK für Tiengen steht in Klettgau ( Die auch für unsere Gemeinde zuständig ist ). Diese benötigt auch 15-20 min bis Tiengen.
    Ich hoffe ich konnte ein bisschen Licht ins Dunkle bringen ;-)
    Gruß Eric

  3. Christian am 18. Januar 2010 21:55

    Hallo,
    da der baden-württembergische Gesetzgeber gar keine Hilfsfrist gesetzlich verankert hat kann er kaum Schuld sein.

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