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(sc). Laut der japanischen Wissenschafts- und Technologiebehörde haben japanische Wissenschaftler von der Universität Tokyo „elastisches Wasser“ erfunden. Die Substanz besteht zu 95 Prozent aus Wasser. Zusammen mit Lehm und anderen organischen Materialien entsteht so eine geleeartige Masse. Anwendungsgebiet soll die Medizin sein. Noch bis September 2010 dauern die Studien, die die Viskosität und Stabilität optimieren sollen. Vielleicht ist dieser Stoff das Plastikmaterial der Zukunft. Dieser wäre nicht nur ökologischer herzustellen, sondern stellt auch für die Feuerwehren einen Vorteil da. Denn bisher verbrennt Plastik unter starker Rußung und mit Freisetzung giftiger Gase. Mit elastischem Wasser könnte dies anders ein. [Engadget German] [Akihabara News] [Japan Science and Technology Agency]

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “Techwatch: „Elastisches Wasser“” (davon )

  1. firebuff911 am 3. Februar 2010 11:14

    „Clay“ ist hier wohl eher mit „Ton“ als mit „Lehm“ zu übersetzen.

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