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Felssturz fordert 2 Tote und 2 Schwerverletzte.

Bei dem Jahrhundert Felssturz in Stein an der Traun ist es nun traurige Gewissheit.

Zwei Personen darunter der Vater der Vierköpfigen Familie hat das Unglück nicht überlebt.

Gegen 19.55 Uhr waren die Einsatzkräfte darüber informiert worden dass in Stein an der Traun direkt neben der Steiner Brauerei ein Wohnhaus durch einen Riesigen Felssturz verschüttet wurde.

Ein PKW Lenker wurde von herabfallenden Gesteinsbrocken getroffen und sein Fahrzeug beschädigt, auch dieser war es der die Einsatzkräfte alarmieret sowie Personen aus der benachbarten Brauerei.

Ein Felssturz mehrere Hundert Tonnen Schwer hatte ein Wohnhaus einer Vierköpfigen Familie unter sich begraben und das Haus dem Erdboden gleich gemacht.

Ein Eindruck als wäre man auf Haiti im schwersten Erdbebengebiet.

Sehr schnell konnten Einsatzkräfte zu Zwei Verschütteten Rufkontakt aufnehmen und sie Lokalisieren.

Weitere zwei Personen wurden noch im Objekt vermutete.

Kurz nach 23.30 Uhr gelang es den Einsatzkräften eine Person unter den Schuttmassen freizulegen jedoch für den 45 Jährigen Familienvater kam jede Hilfe zu spät er war in den Trümmern bereist verstorben.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehren des Technischen Hilfswerkes und auch die Rettungskräfte des Rettungsdienstes mussten das Gesamte Trümmerhaus mit den bloßen Händen abtragen um sich an die Verschütteten vorzuarbeiten.

Kurz nach Mitternacht gelang es mit Hilfe einer kleinen Kamera der Spezialisten für Trümmersuche des THW die Weiteren Verschütteten zu lokalisieren und zu Orten.

Schon da konnte man feststellen dass Zwei Personen eindeutig am Leben waren und eine Person leblos vorgefunden wurde.

Fieberhaft arbeiteten die mehr als 200 Einsatzkräfte um an die Verschütteten zu gelangen und gegen 1,30 Uhr morgens gelang es den 16 Jährigen Sohn der Familie lebend aus den Trümmern zu befreien.

Unter Notarztbegleitung wurde er mit schweren Verletzungen in den Schockraum des Klinikums Traunstein gebracht.

Ca. gegen 2.20 Uhr morgens gelang es dann auch die Zweite lebende Person aus den Trümmern zu befreien und ebenfalls unter Notarztbegleitung ins Klinikum Traunstein zu bringen.

Wenig später wurde die Letzte Verschüttete Person geborgen, auch sie war leider schon unter den Trümmern verstorben.

Ein Geologe inspizierte unterdessen die Einsatzstelle und den Felssturz und konnte für die anderen Gebäude Entwarnung geben das der Berg auch diese unter sich begräbt.

Das Eingestürzte Haus stand schon seit vielen Jahrzehnten und es ist nicht erklärbar wieso es zu dieser Katastrophe kam.

Der Bayerische Innenminister eilte ebenfalls an die Unglücksstelle und ließ sich vor Ort durch die Einsatzkräfte über den genauen Einsatzablauf informieren.

In den Nächsten Tagen werden Gutachter versuchen die Ursache der Tragödie zu klären und ob auch weiter Maßnahmen notwendig sind für das gesamte Gebiet.

Autor AKTIVNEWS Paris Danny
Bericht & Bilder unter AKTIVNEWS.de

Kommentare

7 Kommentare zu “Jahrhundertfelssturz begräbt Haus und Einwohner unter sich” (davon )

  1. Irakli West am 9. Februar 2010 08:41

    Zunächst danke für den Beitrag, ich habe ihn probehalber mit aufgenommen. Hätte gern das Feedback der Leser dazu.

  2. Thomas Pfnür am 9. Februar 2010 08:55

    Diese Meldung ist alt. Der Felssturz ist ja jetzt auch schon eine ganze Weile her. Vor rund zwei Wochen hat Christian Lewalter bereits einen zusammenfassenden Artikel mit Links zu verschiedenen Berichten und Bildern gepostet:
    http://www.fwnetz.de/2010/01/26/felsbrocken-sturzt-auf-haus/
    Gruss
    Thomas

  3. Stefan Cimander am 9. Februar 2010 09:13

    Ich verweise auf http://www.fwnetz.de/2009/08/25/gedanken-uber-das-paste-copy-hinweise/ dort stehen ja unsere Hinweise zur Erstellung eines Artikels.

    Entweder hat en Artikel jmd. kopiert oder jmd. wollte Werbung für eine Plattform machen.

    Wenn es nach mir geht, dann sollten derartige (unautorisierte) „Zweitveröffentlichungen“ im FWnetz zukünftig unterbleiben.

    Hier übrigens der Transparenz halber der Link auf die Meldung auf der betreffenden Plattform: http://aktivnews.de/aktivnews_allinone/index.php/component/content/article/1-einsatzdokumentation-2010/227-25012010-1955-uhr-jahrhundertfelssturz-fordert-zwei-menschenleben-und-2xsv-ts

  4. JohnnyKnoxville am 9. Februar 2010 10:14

    Dieser Autor verwendet gerne ganze Sätze. Das Lesen fällt mir schwer. Es klingt so abgehackt. Die Meldung ist alt. Das stimmt. Die vielen Absätze verwirren. Der Originallink fehlt im Artikel. I’m out.

  5. stefan112 am 9. Februar 2010 10:31

    Sieht für mich auch eher nach Werbung für eine andere Newsseite aus.

  6. woodstock am 9. Februar 2010 19:15

    Nachdem sich Aktivnews ja nach eigenen Angaben als – nicht immer kritikfreie – Bildagentur versteht, sollte man vielleicht die Qualität der Berichte nicht überbewerten.
    Ich denke auch dass hier mehr der eigennützige Werbegedanke wie qualitative Berichterstattung im Vordergrund gestanden hat.

  7. Knut am 10. Februar 2010 19:14

    Der „Artikel“ verdient meiner Meinung nach weder den Namen „Artikel“ noch sonstiges. Das ist eine im Telegrammstil geschriebene Zusammenfassung von irgendetwas. Einen Artikel mit so vielen Rechtschreibfehlern zu lesen tut wirklich schon weh und ich persönlich würde mich für so etwas schämen aber es nirgends veröffentlichen.
    Also wenn das eine Werbung für eine andere Newsseite sein soll, kann es nur nach dem „Auch schlechte Werbung ist Werbung“-Prinzip gehen.

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