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(iw) So wie jedes Seminar: Grundlagen müssen sein, wenn man auch sofort mit den spannenden Dingen loslegen möchte.

Gottseidank war der Grundlagentag gestern, heute ging’s ans Eingemachte: Bus auf Seite, Bus auf Abhang, Bus auf Dach.

Jeweils so anheben, dass man unter 10 Minuten einen einseitigen Hub von 40-60cm erreicht. Dabei auch eine wichtige Erfahrung gemacht: das Gerät kann mehr als wir, oder mehr als wir denken. Die einzige Begrenzung sind wir selbst. Und deshalb: Ausbildung, Ausbildung, Üben, Üben was das Zeug hält. Bis auf die zwei grossen Kissen bei der zweiten Lage ist das alles Ausrüstung, die in einem HLF mitgeführt wird.

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raddning

Kommentare

10 Kommentare zu “Schweden Raddning Tag 2” (davon )

  1. Carlo Schepers am 9. Februar 2010 19:07

    In welcher Sprache findet den da der Unterricht statt? Das hört sich auf jeden Fall nicht nach Englisch an. :D

  2. Irakli West am 9. Februar 2010 19:08

    Paa Svensk, det här er Sverige :)

  3. Carlo Schepers am 9. Februar 2010 19:16

    Hätte mir denken können das man in Schweden Schwedisch spricht.
    Jag kan inte tala svenska, men Google hjälper mig så mycket som möjligt.
     

  4. Cimolino am 9. Februar 2010 21:16

    Hallo,

    auch die langen Teleskopzylinder auf einem LF?
    Was ist bei dem oberen Foto mit Unterbauen? (Wenn durch einen Unfall die Struktur beschädigt ist und die Dachluken nachgeben, kann das Kissen rausrutschen und dann wars das, wenn da einer drunter liegt….)

  5. nibe am 9. Februar 2010 22:19

    @Cimolino das würde doch nicht viel bringen. An der Seite sind Fenster, die halten das Gewicht im Zweifelsfall nicht aus und brechen kaputt.
     
    @Irakli vorher noch gelernt oder schon länger gekonnt (Schwedisch)?

  6. Irakli West am 9. Februar 2010 23:31

    @cimolino lage wie gegeben, nicht beschädigt. Die Stützen sind 1,40m lang, also nicht länger als ein Spaten oder eine Dunggabel.

    @nibe als Däne (genetisch 25% Schwede) eben mit erstaunen festgestellt dass ich Schwedisch zu 80% verstehe. Bin selbst überrascht.

  7. Cimolino am 9. Februar 2010 23:43

    @Nibe, so grob weiß ich schon, wie Busse aufgebaut sind… ;-)
    Aber die Seitenflächen halten mit einem flächigen Unterbau allemal mehr aus, als eine Stütze in einer Dachluke…

  8. Philipp am 9. Februar 2010 23:58

    Wieso wird der Bus an der Unterseite mit der Winde gesichert?
    Hätte ich das machen sollen, wäre ich spontan an die Oberseite gegangen. Wirklich stichhaltig kann ich für mich beides nicht begründen.

  9. Irakli West am 10. Februar 2010 00:05

    @philipp angenommene Lage: Bus auf Seite, Personen darunter eingeklemmt. Die Winde dient dazu, dass der Bus den Hang nicht weiter abrutscht und die eingeklemmten zermalmt. Würdest Du oben ansetzen, könnte er sich unten bewegen.

    @cimolino alle Optionen offen… je nachdem wie man rankommt, wieviele Dachluken, ob Integrität noch vorhanden etc. Womit machst Du den „flächigen unterbau“? nur mal aus interesse…

  10. Cimolino am 10. Februar 2010 08:54

    Flächiger Unterbau (natürlich nur, wenn darunter gearbeitet werden muss, bzw. da einer liegt – und nur bedingt, wenns ums Aufrichten geht):
    2 x 2 Cribbings (Holzstapel) mit angenageltem Querbrett(ern) auf Schrägkeilen, die in der Höhe mitgeführt werden.
    Anfangs quer über ein Fenster auf dessen Rahmen, sobald man dran kommt darunter. Ggf. mit eingeschlagener Bauklammer, angebrachten Schraubzwingen o.ä. am Bus gegen Herausrutschen gesichert.
    Im Detail hängt das natürlich sehr von der Lage vor Ort ab…

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