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Die tägliche Newsübersicht auf FWNetz.de:

Wohnungsbrand greift auf Dachstuhl über

Mainz (rp), (sst). Ein Feuer in einer Dachgeschosswohnung im Mainzer Stadtteil Finthen forderte am Dienstagvormittag über 90 Einsatzkräfte. Schon auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung und Flammenschein sichtbar. Der Wohnungsbrand hatter bereits auf den Dachstuhl übergegriffen, angrenzende Wohnungen konnte die Feuerwehr aber retten. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten bis in die Abendstunden. [Wiesbaden112] [Allgemeine Zeitung]

Mann verbrennt im Feuerwehrhaus

Wildsteig (by), (iw). Die Kleidung eines mit Ausbesserungsarbeiten beschäftigten ehemaligen aktiven Mitglieds der Feuerwehr fing an einem Heizstrahler Feuer. Der Mann erlitt dabei so schwere Brandverletzungen, dass er später daran starb. [SZ]

500 Mitarbeiter auf der Straße – wegen Feuer

Schweinfurt (by). Am frühen Morgen des 9. Februar ist im Entwicklungszentrum der ZF Sachs AG in Schweinfurt eine Tranfostation ausgebrannt. Das Feuer wurde nach kurzer Zeit mittels Schaum gelöscht . Ein Löschangriff war erst nach der Abschaltung der Anlage möglich. Insgesamt waren ca. 30 Mann der Werkfeuerwehr im Einsatz. Erstmals zum Einsatz kam dabei der Abrollbehälter Überdückbelüftung der Feuerwehr Schweinfurt, der zu einem Teil durch die Schweinfurter Großindustrie finanziert wurde. Den 500 Mitarbeitern des Entwicklungszentrums bescherte das Feuer einen unerwarteten arbeitsfreien Tag, da sämtliche Versorgungseinrichtungen ausgefallen waren. (Autor: Florian Körblein, edit sc; Änderung am 18.03.2010 nach Protest wegen Verbreitung unwahrer Tatsachen. Nach Angaben der WF war das Feuer nach 16 Minuten gelöscht, und nicht wie usrprünglich behauptet nach mehreren Stunden).

Feuerwehr beklagt Pfusch am Bau

Korschenbroich (nw), (sc). Die Feuerwehr im Stadtteil Liedberg (Stadt Korschenbroich, Rhein-Kreis Neuss) beklagt Mängel an ihrem neuen Gerätehaus, das bis April fertig gestellt sein soll. Mängel sollen nicht beseitigt, sondern einfach überpinselt worden sein. Die Wehr attestiert den Verantwortlichen eine Vertuschungstaktik, die Stadt schiebt den Handwerkern den schwarzen Peter zu. [NGZ-online]

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