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(iw) Gestern hatten wir testweise eine Glasfräse zum Ausprobieren. Glasstaub ist ein massives Problem, und keine Lösung funktioniert so richtig: ob Rasierschaum, Gaffer-Tape oder andere nicht minder kreative Lösungen.

Das getestete Gerät ist eine Art Fräse ähnlich einem Bohrstift, darüber ein Balg, der den Glasstaub absaugt und auffängt.

Resultat: es wird zwar weniger Glasstaub frei, aber immer noch ordentlich viel. Insbesondere nach innen, also in den Fahrgastraum.

Weiteres Problem: das Gerät funktioniert eher bei intakten Scheiben. Eine gebrochene Verbundglasscheibe ist schwierig.

Fazit: nicht geeignet, auch weil es ein Spezialgerät mehr ist, welches ausschliesslich eine Anwendung hat.

Kommentare

5 Kommentare zu “Test Glasfräse” (davon )

  1. Geza Grün am 11. Februar 2010 11:50

    Zu einer patientenorientierten, schonenden Rettung gehört auch die Vermeidung von Stress durch Lärm…

  2. jansued am 11. Februar 2010 16:43

    Ja, aber lieber taub als tod. (Stressfrei sterben zwar schöner, aber vom Ergebnis her Mist)

  3. Max am 11. Februar 2010 16:50

    Den Satubsauger-Gedanken mal aufgreifend: Ist das so abwegig? http://www.rubart.de/MAKITA-Li-ion-Akku-Staubsauger-BCL180Z-p66881.html?refID=99

  4. jansued am 11. Februar 2010 17:05

    Die Kernfrage bei alle diesen Lösungen ist:  Kann ich deswegen auf eine Abdeckungen des Patienten verzichten ? M.E. nein!
    Also daher sind das alles nur Geld/Zeitfresser…

  5. Irakli West am 11. Februar 2010 21:25

    @jan ebent. Kannste nicht, und die Lösung möchte ich mal sehen, wo kein Glasstaub anfällt. Frontscheibe aus Hanf?

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