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(sc).  Wie sieht die Zukunft der Detektion von gefährlichen Situation aus? Nehmen uns Roboter die Arbeit ab? Müssen sich Menschen nie mehr in Gefahr begeben? Wunschmusik – zumindest teilweise.

Das Fraunhofer IOSB aus Karlsruhe hat ein System entwickelt, dass zwar nicht gänzlich auf den Menschen verzichten kann, ihm jedoch viele Aufgaben abnimmt. Gerade im Bereich der Erkundung, Detektion und Überwachung kommt es auf Schnelligkeit bei hoher Datenqualität an – beides Faktoren die nicht ohne Fehlerquelle sind, wenn Menschen unter Druck arbeiten müssen. Mit einer ausgeklügelten Software und teil-autonomen Sensorplattformen ist das IOSB dem Maschinen-Mensch ein Stück näher gekommen. Sensorplattformen in der Luft, am Boden oder stationär messen und überwachen selbstständig.  Eine zentrale Komponente aggregiert diese Daten. Damit will man Fehlerquellen vermeiden und den Prozess der Informationssammlung und -auswertung beschleunigen. Nur Entscheidungen muss der Mensch weiterhin selbst treffen. [Mehr dazu im FWNetz-Magazin]

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