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(sc) … entgegen der euphorischen Pressemeldung eines großen deutschen Feuerwehrverbandes, ist das Vertrauen nicht auf die Freiwillige Feuerwehr bezogen, sondern auf die Berufsstände. Demnach genießen hauptberufliche Feuerwehrleute auch im Jahre 2010 das größte Vertrauen der Bevölkerung, glaubt man der Umfrage des Magazins Reader’s Digest.

Das größte Vertrauen schenken Deutsche und Europäer jenen Berufsständen, auf die man sich verlässt, wenn es wirklich darauf ankommt: Feuerwehrleute, Piloten, Krankenschwestern, Apotheker und Ärzte. Diese fünf Berufe sind die Vertrauenssieger einer 16 Länder Europas umfassenden Studie, die das Magazin Reader’s Digest durchgeführt hat. [Reader’s Digest]

Kommentare

6 Kommentare zu “Vertrauenssieger Feuerwehr, aber…” (davon )

  1. DomDom am 18. März 2010 17:20

    Aber, und ich denke, dass kann ich als nicht-Feuerwehr-Mitglied sagen, wird die freiwillige Feuerwehr ein nicht unerheblichen Beitrag an diesem Status in der Bevölkerung haben.
    Wieviele Befragte kannten wohl überhaupt den Unterschied zwischen BF und FF oder gar hauptamtlichen Mitarbeitern einer FF?

  2. Stefan Cimander am 18. März 2010 17:57

    @DomDom Na ja, meiner Erfahrung nach – und ich bin in einer FF – hat die FF ggber. einer HAW bzw. BF einen sehr „üblen“ Ruf. Es ist sogar gar nicht selten, dass explizit nach der BF verlangt wird. ;-)

  3. simon02 am 18. März 2010 18:37

    Hallo,

    ich sehe es ähnlich wie Stefan Cimander.
    Nicht unerheblich dürfte auch sein, wo solche Umfragen durchgeführt werden.

    Gruß
    Simon

  4. Medevac71 am 18. März 2010 20:16

    Unterscheidet der Normalbürger (der ja Grundlage einer solchen Befragung sein sollte) denn überhaupt?
    Bzw, kennt der Normalbürger überhaupt die Unterschiede….befürchte nicht !

  5. firegyver am 18. März 2010 23:32

    Genauso sehe ich das auch. Wenn wir als Freiwillige unterwegs sind, werden wir als Berufsstand gesehen. Keiner in unserer Stadt kommt am Einsatzort auf die Idee, dass wir vor ein paar Minuten noch an unserem „natürlichen“ Arbeitsplatz waren.

  6. Geza Grün am 19. März 2010 00:27

    Ich denke, es kommt sehr auf das örtliche Image an. Dass kann sogar zwischen Stadtteilen stark schwanken.
    In einem Stadtteil wird man gefragt, was man so bei der Feuerwehr verdient, weil das Auftreten der Freiwilligen offensichtlich recht professionell ist.
    Wo anders ist eine der ersten Fragen, wenn die Sprache auf die Feuerwehr kommt „…aber wenn wirklich was passiert, kommt die Berufsfeuerwehr?“

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