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via gnikna / Twitter

Konsequent taucht in allen Vetter Broschüren immer wieder die Aussage auf das man die Hebekissen auch mit Wasser betreiben könne.

Beispiel hier S 16.

Hat das schon mal jemand gemacht? Wie kam das Wasser in das System? Erfahrungen?

Kommentare

3 Kommentare zu “Wasser in Hebekissen?” (davon )

  1. gruch am 2. April 2010 12:54

    Im Einsatzfall weiß ich nicht wie man es anwendet. Ich kenne die Verwendung von Wasser im Hebekissen zum Prüfen. Hierfür gibt es von Vetter eine Hand-Prüfpumpe mit welcher das Kissen mit Wasser „aufgepumpt“ wird.

  2. HiPe am 2. April 2010 18:47

    Ich kann mich noch an meinen TH-Lehrgang in Celle erinnern. Als Schmankerl besitzt die Schule ein  uraltes Hebekissen vom Hersteller Kleber. Bei diesem Monster (ca 20 cm dick) ist es möglich, den Drucklufteingang abzuschrauben und stattdessen eine C-Kupplung einzudrehen. Mittels Hochdruckpumpe (25 Bar) hat das Kissen dann eine beachtliche Leistung. Die genaue Traglast hab ich nicht mehr im Kopf, sie lag jedenfalls bei über 100t.
     
    Vielleicht ist das bei Vetter auch möglich. So als Plan B unter Ausnutzung der Sicherheitsreserven (welche man dann aber auch kennen muss).

  3. Heiko am 2. April 2010 22:48

    In den FAQs (Mini-Hebekissen & Super-Mini-Hebekissen) von Vetter heisste es jeweils sinngemäß unter der Frage „Darf man als Füllmedium auch Wasser verwenden?“, dass unter bestimmten Bedingungen der Einsatz von Wasser notwendig sei. Als Beispiel wird der Einsatz unter Wasser (bspw. in großen Tiefen) genannt.
    Bei den FAQs in der Kategorie Hebekissen heisst es dagegen, dass Wasser auf Grund des hohen Gewichts als Füllmedium ausscheidet. „Bei den Hebekissen darf grundsätzlich nur Luft als Füllmedium verwendet werden“.

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