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(iw) Ich würde fürchterlich gerne viel mehr über die drei vergangenen Tage in Moreton berichten, leider bin ich etwas erschöpft und ich gönne mir jetzt eine Pause :)

In aller Kürze: ganz abgesehen von der Einrichtung an sich – alleine der USAR „Rig 5“ treibt einem Tränen in die Augen – ist der „Trench Rescue Technician“ sicher nicht das Schlechteste, was einem widerfahren kann.

Dieser Kurs war schon etwas ganz Besonderes, alleine wegen der Gruppendynamik. Englischer Humor ist mein Ding, und trotz (und gerade wegen) der vielen Schimpfwörter merkte man, dass hier eine gute Gruppe zusammengefunden hatte. Wenn die anfangen, sich Wörter, die ich hier schlecht wiedergeben kann, an den Kopf zu schmeissen, dann ist alles gut. Davon abgesehen, ist es einfach schön mit Leuten zu arbeiten, die schon länger dabei sind und sich für das Thema interessieren. Das war untertrieben: besser geht’s nicht. Anders ausgedrückt: die meisten kamen aus USAR oder Technical Rescue-Einheiten.

Hinzu kommt noch, dass wir nach den zwei „trockenen“ Tagen in der Betonbahn an eines der fiesesten Löcher randurften, die hier jemals gegraben wurden. Schon eine Woche alt, bis zu drei Meter tief, gute zwei Meter breit, Tonnen von abgebrochenem Geröll, viele „voids“ (Leerräume). In ca. 2 Stunden eine „L-Trench“ hingestellt. Absolutes wow.

Kommentare

2 Kommentare zu “Das Loch von Moreton” (davon )

  1. Jens Klaeber am 11. April 2010 22:42

    Sieht super aus. Aber was mich umhaut: Ich komm gerade von http://www.jblearning.com/catalog/9780763742065/
    War auf der Suche nach nem USAR Buch (ergänzend zu meinem sehr guten WFF Buch von denen..), da hab ich an dich und Haiti gedacht und mal kurz vorbeigeschaut… Und gleich der erste Artikel geht ums „Trenchen“… LOL
    Aber sieht sehr spassig aus, das „Loch“, Respekt für die gelungene Abstützung!!
    BTW: Haben die ein vernünftiges Buch, das du empfehlen kannst?
    Mach weiter so!

  2. Irakli West am 12. April 2010 20:11

    Hi Jens, was meinst Du mit „die“? Zum Thema Trench ist die aktuelle Version vom Martinette  sicher das Referenzwerk schlechthin.

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