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Köln (cl). Aufgrund der Vulkanasche am Himmel wurden zahlreiche Flughäfen und der Luftraum in Deutschland gesperrt. Obwohl sich die Wolke in einer Höhe von ca. sechs bis elf Kilometer befindet, sind davon auch Rettungshubschrauber betroffen. Die Feuerwehr Köln bestätigt, dass sowohl Christoph 3 als auch Christoph Rheinland (beide am Flughafen Köln stationiert) nicht fliegen dürfen.
Das Problem ist weniger die Asche als die Sperrung des Luftraumes. Somit dürfte das für alle anderen RTHs nördlich des Mains gelten?

Hat genauere Infos, wie es im Norden aussieht?

Kommentare

11 Kommentare zu “Rettungshubschrauber am Boden” (davon )

  1. Bruno am 16. April 2010 09:17

    Scheint unterschiedlich zu sein: in HH ist einer einsatzklar, der andere ausser Dienst. Im Rest des Nordens auch ziemlich durchmischt..

  2. bigthoom am 16. April 2010 09:19

    Laut dem Flughafensprecher des Flughafens Frankfurt am Main ist der Luftraum über Deutschland nicht gesperrt. Es dürfen nur keine Maschinen mit Ziel Frankfurt mehr starten und landen. (Quelle: n-tv)

  3. Christian Lewalter am 16. April 2010 09:36

    @bigthoom Der Flughafen Frankfurt ist  nicht gesperrt. Er ist in der sogenannten Nullsteuerung. Keine Starts mehr. Keine Landeerlaubnis für Flüge aus Europa. Interkontinentalflüge wurden umgeleitet. Nachtflugverbot war letzte Nacht aufgehoben, um alle Flieger rechtzeitig runterzubekommen.

    Im Norden Deutschlands ist definitiv der Luftraum gesperrt.

  4. bigthoom am 16. April 2010 10:04

    Für welche Flüge ist er denn gesperrt? Schliesslich fliegen Hubschrauber in anderen Höhen.
    Der Christoph 46 in Zwickau darf definitiv fliegen! Es sind nur zusätzliche Wartungmaßnahmen nach jedem Einsatz nötig.

  5. Christian Lewalter am 16. April 2010 10:16

    Auszug aus der Pressemitteilung von Eurocontrol, der europäischen Flugsicherung:

    Airspace is currently not available for operation of civilian aircraft in the following countries/areas: Ireland, the UK, Belgium, the Netherlands, Denmark, Sweden, Norway, Finland, Estonia, the north of France including all Paris airports, parts of Germany including Düsseldorf, Cologne, Hamburg, Berlin and the airspace around Frankfurt, parts of Poland including Warsaw airport.

    Scheint ein großes Durcheinader zu sein. Zwickau ist ja relativ nah an der Tschechischen Republik. Flughafen Prag ist auch offen.

    Hier kann man sehen, wo in Europa noch Flugzeuge unterwegs sind: http://www.radar-virtuel.com/

  6. Sebastian Rak am 16. April 2010 12:44

    Obwohl für die Berliner Flughäfen ebenfalls Flugbeschränkungen gelten, ist der RTH Christoph 31 weiterhin unterwegs.

  7. Christian Lewalter am 16. April 2010 16:56

    Christoph 9 fliegt auch. Es scheint da keine durchgängige Linie zu geben.

  8. B.Tschirley am 16. April 2010 19:21

    Also in Hamburg sind Christoph Hansa (ADAC) und Christoph 29 (BundeswehrKH) in der Luft.

  9. JayeM am 17. April 2010 16:58
  10. martien am 17. April 2010 19:40

    In den Niederlanden fliegen die vier Rettungshubschrauber wie gewohnt mit der Begründung, dass die Asche in niederigen Höhen keine Probleme verursacht. Hubschrauber des Fernsehens dürfen allerdings nicht fliegen.

  11. Der_Elle am 18. April 2010 03:49

    Christoph Hessen, der nördlich von Frankfurt/Main stationiert ist, ist gestern Nacht auch geflogen.

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