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(sc). Der zweite Interschutz-Tag des FWNetz-Teams stand unter dem Aspekt der Vertiefung bzw. der Erledigung der vom Montag noch offenen Geschichten.

Patrick beschäftigte sich bis zu seiner Abreise mit dem Thema Hydraulik. Dabei bemerkte er einige Neuerung und Neu-Standards. Holmatro stattet seine Geräte mit RFID-Chips aus, um eine bessere Verwaltung zu gewährleisten. Mittlerweile bieten alle Hersteller außerdem ein Einschlauchsystem, für hydraulische Rettungsgeräte an. Insgesamt bieten auch immer mehr Hersteller Akku-Lösungen für das Rettungsgerät an.

Bronto stellte mit 110 Metern den höchsten Teleskopmast der Welt vor – damit hochfahren durften allerdings nur VIPs. Diese Regelung gründet nicht auf Willkür, sondern ist dem Umstand geschuldet, dass Tankwagen das Messegelände nicht befahren dürfen und das Fahrzeug daher von Hand betankt werden muss. Aus diesem Grund geht man sparsam mit dem Sprit um. Das Hochfahren auf 110 Meter dauert übrigens 15 Minuten, hinunter geht es in 5 Minuten.

Harald zeigte sich schockiert darüber, dass noch kaum ein Hersteller Geräte um den Digitalfunk anbietet. Dies liegt wohl auch daran, dass sich selbst der Auftraggeber – die Bundesrepublik – noch nicht über technische Spezifikationen im Klaren ist. Interessant im Bereich Funk scheint auch das einheitliche Bedienfeld von Motorola für Funk, Telefon und weitere Funktionen zu sein.

Stefan lauschte dem Vortrag von Ursus Fuhrmann, der sein Gutachten zur Verpolizeilichung der Feuerwehren vorstellte. Dass dieser Aspekt in der Verbandsöffentlichkeit ausgeblendet wird, wurde in der anschließenden Diskussion kritisiert. Außerdem besuchte Stefan den Stand eines polnischen Aufbauherstellers.

Sebastian war mit der Abarbeitung noch offener Punkte vom Montag beschäftigt. Sein Schwerpunkt lag dabei weiterhin auf dem Aspekt Fahrzeuge.

Inzwischen sind auch die ersten Fotos im Flickr-Stream – allerdings unsortiert und unbeschriftet: Flickr

Der Besuch des FWNetz-Teams auf der Interschutz wurde möglich durch die Unterstützung von Resqtec.

Kommentare

6 Kommentare zu “Interschutz – Tag 2” (davon )

  1. KaiKoenig am 9. Juni 2010 10:32

    @Stefan: Meldest du dich mal per Mail bei mir? Ich fahre morgen zur Interschutz und hätte da ein Anliegen… Mailadresse findest du in meinem Profil

  2. Max Martin am 9. Juni 2010 12:01

    Hallo!
    Danke für Eure Berichte bisher!
    Ein Absatz wirft aber Fragen bei mir auf:

    „Mittlerweile bieten alle Hersteller außerdem ein Einschlauchsystem, für hydraulische Rettungsgeräte an.“
    – wirklich? das wäre ja etwas ganz neues.
    oder sind damit auch die Monokupplungssysteme wie bei Lukas und Weber gemeint?
    Auf deren Homepages ist von einem System wie bei Holmatro jedenfalls nichts zu finden.

  3. ThorstenWI112 am 9. Juni 2010 12:57

    Der 110 Meter Teleskopmast hört sich für mich extrem spannend an…! Kommen da noch Bilder von dem Riesen…? Allein die 15 Minuten zum kompletten Hochfahren sind gigantgisch!!!

  4. Stefan Cimander am 9. Juni 2010 14:45

    @MaxMartin die Infos bzgl. Ein-Schlauch-System stammt von Patrick Rörig … habe nur abgefragt, was ihnen aufgefallen ist – überprüft habe ich das selbst nicht.

  5. Sebastian Busch am 9. Juni 2010 23:31

    Ich habe heute auch lediglich Zwei-Schlauch-Systeme gesehen, allesamt mit den Monokupplungen, bei dem beide Schläuche mit einmal gekuppelt werden. Laut Auskunft des Weber-Technikers bei Umrüstung auf Monokupplung in meiner Wehr, werden die Ein-Schlauch-Systeme wegen Problemen nicht mehr angeboten. Ich werde dies morgen nochmal auf der Messe in Erfahrung bringen.

  6. Philipp am 10. Juni 2010 23:06

    Ich hier was bei einem lokalen Online-Medium gefunden.
    Schöne Bilderserie mit kleinem Bericht:
    http://www.osthessen-news.de/beitrag_G.php?id=1182988

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