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(cl). Während die Bafana Bafana gegen Uruguay auf die Mütze bekommt, mache ich mir rückblickend Gedanken über meinen Interschutz-Besuch.Mein erster Eindruck war: Boah, ist das warm hier. Aber dann wurde es besser. Parkplatz direkt vor der Tür, klimatisierte Presselounge, nette Leute und ein Plan für den Tag. Das dieser Plan zum Scheitern verurteilt war, merkte ich bereits nach ungefähr einer Stunde. Eintausend interessante Sachen gab es zu sehen. Ich habe mein mir selbst gesetztes Ziel leider nicht erreicht, über drei große Themenbereiche Infos zu sammeln. Pro Tag hat es für eines gereicht. Dafür fand ich andere Sachen auch berichtenswert.

Dann fiel mir der Umgang der Aussteller mit mir als Pressefuzzi auf. Der Blick auf den Neon-Orangenen Ausweis kam immer. Dann gab es 2 verschiedene Reaktionen. Entweder eine tolle Vorstellung der Produkte, Aushändigung von Informationen inkl. Visitenkarte für Rückfragen.  Oder die gegenteilige Reaktion. Man muss dem Aussteller alles aus der Nase ziehen und sich die Prospekte selbst zusammensuchen.

Letzter Punkt. Networking. Kontakte, Beziehungen, Leute kennenlernen. Ich habe die Hälfte der Namen wieder vergessen, aber ich habe interessante, wichtige, engagierte und vor allem nette Leute kennengelernt und ich hoffe, dass ich alle irgendwann wiedertreffe, um mich ausgiebiger mit ihnen zu unterhalten.

Abschließend fasse ich für mich persönlich zusammen, dass es wahrscheinlich egal ist, ob man einen, zwei oder sechs Tage auf der Messe war, weil man nie alles sehen kann. Und ich bin froh, die Entscheidung getroffen zu haben, die letzten 2 Stunden meines Besuches mich einfach durch die Hallen treiben zu lassen. Dabei habe ich am meisten von der Atmosphäre mitgenommen. Auf ein Neues in 5 Jahren.

Kommentare

5 Kommentare zu “Interschutz. Eindrücke.” (davon )

  1. B.Tschirley am 16. Juni 2010 23:03

    Hey schön zusammengefasst. Ich gebe dir recht, ich war komplett jeden Tag auf der Interschutz und habe es trotzdem nicht geschafft alles zu sehen…

  2. Christian Schorer am 17. Juni 2010 08:19

    Hallo,

    nett geschrieben, aber dazu auch mal ein paar Eindrücke von der anderen Seite: Inzwischen hat jede 3.klassige Internetseite einen Presseausweis und es treiben sich zweifelhafte Gestalten herum die eigentlich nur auf Prospektejagd unter dem Deckmantel des Presseausweises sind. Das sind nix anderes wie die üblichen Gesellen, die sonst auch Nerven.
    Manchem Aussteller fällt es irgendwann schwer zu unterscheiden, bei der nächsten Interschutz sollte das etwas weniger exzessiv gehandhabt werden.

    Viele Grüße
    Christian

  3. Stefan Cimander am 17. Juni 2010 08:55

    @Christian nun ja, wenn die Deutsche Messe das mit den Presseausweisen restriktiv handhabt, dann kann das FWnetz 2015 von der Interschutz nicht berichten, weil wir als nicht geprüftes-IVW, privates betriebenes Online-Medium einige Voraussetzungen nicht erfüllen.

    Aber unterm Strich stimme ich Dir zu, dass jeder Blog-/Webseitenbetreiber ohne Probleme ein Akkreditierung bekommen hat.

    Wenn ich in den nächsten Wochen (sic!) Zeit finde, dann schreibe ich auch noch einen (privaten) Rückblick, allerdings in meinem eigenen Blog, weil das hier sonat zu voll wird.

  4. Christian Schorer am 17. Juni 2010 10:58

    Hallo Stefan,

    war jetzt keineswegs gegen das FWNetz gedacht mein Kommentar, es ist aber am Stand meines Lieferanten an dem ich auch längere Zeit dienstlich war aufgefallen das die Presse sehr starkt vertreten ist. Und das kann irgendwann durchaus zum Problem werden wenn Feuerwehrmann Hinterhuber aus Rammelshausen mit einem Presseausweis alle beschäftigt und echte Kunden das ausbaden müssen. Schwierige Gratwanderung, ist mir schon klar.

    Viele Grüße

  5. Stefan Cimander am 17. Juni 2010 11:03

    @Christain …. dass das nicht gegen das FWnetz gerichtet war, war mir soweit klar ;-)

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